Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Gemeinsam mit „Natur im Garten“ konnten über 260 Seniorinnen und Senioren im Rahmen der SeniorInnen-Aktionstage zum dritten Mal unter anderem Beete bepflanzen, Gemüsebeete anlegen und Jungpflanzen pikieren. In elf niederösterreichischen Landespflegeheimen wurden den insgesamt über 260 Bewohnerinnen und Bewohnern gartentherapeutische Übungen angeboten.

v.l.n.r.: Robert Lhotka, „Natur im Garten” Berater, Katharina Hofer, Bewohnerin des Pflegeheims St. Peter an der Au, Sylvia Seibert MBA, Direktorin, Isabella Löckinger, stellvertretende Leiterin Pflege und Gisela Gundacker, „Natur im Garten“ Expertin. (Foto: LHP St. Peter/Au)

Mit Unterstützung von den ansässigen BetreuerInnen, Ehrenamtlichen sowie GartentherapeutInnen wurden Balkonkistchen bepflanzt, Kräutertöpfe gestaltet, Jungpflanzen pikiert und Hochbeete bepflanzt, um einige Aktivitäten zu nennen. Insgesamt konnten über 1.200 Sommerblumen gepflanzt werden und diese werden nun von den SeniorInnen naturnah gepflegt.

Ziel war es, die BewohnerInnen der Heime für den Garten zu begeistern, sie zu aktivieren und motivieren und ganzjährig für den Garten zu interessieren. Außerdem konnte mit den SeniorInnen über deren Erfahrungen mit Sommerblumen, Kräutern und Gemüse gesprochen werden, was zu einem interessanten Austausch zwischen HeimbewohnerInnen und GartentherapeutInnen führte. Durchgehend positive Resonanzen kamen von den BetreuerInnen sowie von den BewohnerInnen der Heime.

Auch auf der GARTEN TULLN gab es einen speziellen Tag für Landespflegeheime. Unter Anleitung von GartentherapeutInnen wurden einige Übungen durchgeführt. Bei einem anschließenden Rundgang am barrierefreien Gelände konnten die SeniorInnen die über 60 Schaugärten genießen.

 

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