Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Eisige Temperaturen und Schnee im Februar - das waren genau die richtigen Wetterverhältnisse für die Azubi-Winterausbildung drinnen. Wie stärke ich meinen Rücken? Was muss sich alles bei Kutter bewegen, damit aus meiner Arbeit auch Geld auf mein Konto kommt? Kenne ich Pflanzen so gut, dass ich die/der Schnellste bei der Pflanzenjagd bin? Diese und weitere Fragen standen für die elf Auszubildenden auf dem zweiwöchigen Programm des Landschafts- und Sportplatzbauers Kutter.

(v.l.n.r.): Felix Strauß, Andreas Sedlmeir, Michael Schwab, Monja Rudhart, Sarah Böhm und Mareike Dolderer prüfen das Freestyle-Projekt zum Abschluss der Winterausbildung auf Herz und Nieren. (Foto: Hermann Kutter GmbH & Co. KG)

„Viel gelernt, super Ergänzung, könnte tatsächlich noch länger dauern.“ So lauteten die Rückmeldungen der Azubis zum Garten- und Landschaftsbauer. Besonders begeisterte sie das sogenannte Freestyle-Projekt. Völlig frei und eigenverantwortlich, ohne Unterstützung durch ihre Ausbilder, sollten die Jugendlichen im Team in 8,5 Stunden ein Projekt planen, das Material beschaffen und es nach Plan bauen.

Das Ergebnis: ein Parcours für Spielzeug-Traktoren, ästhetisch umrahmt von Trockenmauer, Granitstelen, Palme und befestigter Mauer. Für die Zwischenprüfung Ende Februar übten die Azubis gleich noch verschiedene Pflasterdesigns wie Wildpflaster, Reihenpflaster, Einzeiler und den Brückenbau ein.

 

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