Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Neun lange Jahre musste der Zoo in Stuttgart ohne Löwen auskommen. Seit kurzem aber begeistern zwei Asiatische Löwen wieder die Besucher. Den Savannen-ähnlichen Sand für das neue Löwengehege hatte die Parkleitung der Wilhelma bei Hermann Kutter in Memmingen angefragt.

Nach neun Jahren gibt es endlich wieder Löwen in der Wilhelma in Stuttgart. Mit dem Brüderpaar Kajal und Shapur nimmt der Zoo am Zuchtprogramm der vom Aussterben bedrohten Asiatischen Löwen teil. (Copyright: Guido Schilling, Hermann Kutter GmbH & Co. KG)

Staubarm, weich für die Tatzen, schwer verrutsch- und aufwühlbar, gleichzeitig aber gut wasserdurchlässig, damit der Sand auch bei Starkregen nicht abgeschwemmt wird. Das waren die Anforderungen, die es zu erfüllen galt. Auch farblich sollte der Sand nah an der asiatischen Heimat der Löwen sein. In einer besonderen Natursandmischung des Klimabaustoff-Herstellers HanseGrand fand Kutter-Fachberater Guido Schilling die passende Lösung für die beiden zweijährigen Löwen. Knapp 30 Tonnen Sandmischung lieferte Kutter für das Löwengehege nach Stuttgart.

Das Landschaftsbau-Unternehmen Hermann Kutter ist mit seinen Lizenzpartnern HanseGrand und Stabilizer Spezialist für sogenannte wassergebundene Wegedecken. Darunter versteht man befestigte Wege und Flächen, die aus gebrochenen Natursteinmaterialien wie Splitt und Sand bestehen. Sie werden nicht über Bindemittel aus Zement oder Bitumen befestigt. Solche Flächen sind tier- und umweltfreundlich und wirken optisch sehr natürlich.

 

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