Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Im Mai wurde die Insel Java von einem schweren Erdbeben der Stärke 6,3 heimgesucht. Über 6.000 Menschen starben in der Nähe der Stadt Yogyakarta, Tausende wurden verletzt und 200.000 verloren Ihr Zuhause. JCB hat sich entschlossen, mit einer Maschinenspende die notwendigen Aufräumarbeiten zu unterstützen.

Dieser JS 220 von JCB ist bei Aufräumarbeiten nach dem Erdbeben in Pakistan im Einsatz. Er ist einer von vier 20-t-Baggern, die das Unternehmen spendete. Jetzt hilft JCB mit weiteren Maschinen in Indonesien, auf der Insel Java.

Entsprechend den lokalen Notwendigkeiten spendet JCB zwei Baggerlader und einen Kompaktlader, mit denen die Trümmer der eingestürzten Häuser entsorgt werden sollen. Die Spende hat, einschließlich der Transportko-sten und der Betreuung vor Ort, einen Wert von 450.000 Euro. JCB Chairman Sir Anthony Bamford sagte dazu: "Nach dem verheerenden Erdbeben besteht auf Java ein großer Bedarf an Baumaschinen und ich hoffe, dass unsere Spende dazu beiträgt, dass die Aufräumarbeiten bewältigt werden und die Menschen schneller wieder zu einem normalen Leben zurückkehren können."

JCB hat sich bei Naturkatastrophen seit je her besonders engagiert. Im letzten Jahr halfen JCB Maschinen im Wert von 750.000 Euro bei den Aufräumarbeiten nach dem Erdbeben in Indien und Pakistan. Vier 20-Tonnen-Bagger und zwei Baggerlader waren eine wertvolle Hilfe. Anfang 2005 hatte JCB bereits Maschinen im Wert von über einer Million Euro gespendet, um die Folgen des Tsunami in Süd-Indien, Sri Lanka und Indonesien zu beseitigen. Bereits 2001 hatten JCB Maschinen einen wesentlichen Anteil an den Aufräumarbeiten nach dem Gujarat-Erdbeben in Indien und 1999 waren gespendete JCB Maschinen bei der Bewältigung des Erdbebens in Izmit in der Türkei im Einsatz.

 

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