Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Mit Hilfe von zivilen Drohnen kann der Faktoreinsatz durch ortsdifferenzierte und zielgerichtete Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Nutzflächen minimiert werden, was sowohl umweltschonend als auch wirtschaftlich ist. Bildgebende Sensorsysteme haben sich zu einer Schlüsseltechnologie für eine effiziente Landwirtschaft entwickelt, die Einsatzgebiete sind vielfältig: zum aktuellen Ernährungszustand, zum Auftreten von Krankheiten in Pflanzenbeständen, zur exakten Vermessung von Pflanzen, zum Schutz von Rehkitzen im Feld oder zur Dokumentation von Hagel- und Wildschäden.

Kameradrohne in der Landwirtschaft (Foto: Microdrones)

Die DLG wird gemeinsam mit Ausstellern auf den DLG-Feldtagen vom 17. bis 19. Juni 2014 auf dem Gelände des Internationalen DLG-Pflanzenbauzentrums in Bernburg-Strenzfeld (Sachsen-Anhalt) ein Infozentrum "Das Wissen kommt von oben - Drohnen und Fernerkundungssysteme in der Landwirtschaft" einrichten. Hier können sich die Besucher ausführlich über den Stand dieser Technik und die verschiedenen Einsatzgebiete informieren. Darüber hinaus wird es an allen Ausstellungstagen kommentierte Live-Flugvorführungen geben.

Das Infozentrum "Das Wissen kommt von oben - Drohnen und Fernerkundungssysteme in der Landwirtschaft" befindet sich auf dem Stand GD 43. Die DLG-Feldtage finden vom 17. bis 19. Juni 2014 statt. Sie werden von der DLG in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, der AGRAVIS Raiffeisen AG und der Vereinigten Hagelversicherung VVaG sowie mit den Fachpartnern Union zur Förderung der Oel- und Proteinpflanzen (UFOP), Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) und Deutsche Kreditbank AG (DKB) durchgeführt.

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