Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Über 105 Teilnehmer aus 26 Nationen kämpften in den fünf Disziplinen Zielfällung, Kettenwechsel, Kombinationsschnitt, Präzisionsschnitt und Entasten vor den Augen tausender begeisterter Zuschauer um die begehrten Medaillen. Die alle zwei Jahre ausgetragene Waldarbeiter-Weltmeisterschaft - international „World Logging Championships“ (WLC) genannt - gibt es schon seit den 1970er Jahren. Die Disziplinen sind den traditionellen Aufgaben im Forst während der Holzernte nachempfunden. Bei den Wettkämpfen geht es um Geschicklichkeit, Präzision und Nervenstärke, denn oft entscheiden nur Millimeter über Sieg oder Niederlage.

Waldarbeiter-Weltmeisterschaft (Foto: Stihl)

Der neue Weltmeister Uli Huber aus Forstinning (Bayern) machte es bei seinem Sieg spannend. Vor der letzten Disziplin noch auf Platz fünf, zeigte er beim Entasten starke Nerven und sicherte sich mit einer herausragenden Leistung in einem Herzschlagfinale klar den Sieg in dieser Einzeldisziplin. Dadurch katapultierte er sich vom fünften auf den ersten Platz der Gesamtwertung und beanspruchte den Titel für sich.

In der Teamwertung leisteten Alexander Genz (Ziltendorf/Brandenburg) und Marco Trabert (Hausen/Bayern) durch konstant gute Platzierungen in allen fünf Disziplinen ihren Beitrag zum Titel. Das Team der Gastgeber aus der Schweiz verpasste den Heimsieg und kam auf Platz zwei, gefolgt vom Team aus Italien.

Insgesamt wurden bei der Weltmeisterschaft 36 Medaillen in der Einzel- und Gesamtwertung vergeben. 9 Gold-, 9 Silber- und 8 Bronzemedaillen in der Einzelwertung gingen dabei an STIHL Fahrer, die damit 26 von 36 Medaillen mit nach Hause nehmen.

 

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