Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Im Werk Hannover wird der Jahreswechsel für intensive Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten sowie für Baumaßnahmen genutzt: Über 500 Mitarbeiter von Volkswagen Nutzfahrzeuge und Servicefirmen sind seit gestern bis 3. Januar 2018 in Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Montage mit umfangreichen Erneuerungsmaßnahmen beschäftigt.

(v.li.) Meister Carsten Junge, Werkleiter Udo Hitzmann, Teamsprecher Frank Kuschnik und Sascha Luhn (Türenmontage) überprüfen die neuen Montagewagen, auf denen Werkzeuge und Fertigungsmaterial auf dem Band mitfahren. (Foto: Volkswagen Nutzfahrzeuge)

Werkleiter Udo Hitzmann: „Pflege und Instandhaltung unserer Anlagen haben bei uns höchste Priorität. Sie sind Grundvoraussetzung für einen reibungslosen Produktionsablauf. Zudem führen wir erforderliche Umbaumaßnahmen und Modernisierungsarbeiten im gesamten Werk durch. Für diese Aufgaben nutzen wir jetzt intensiv die produktionsfreie Zeit. Auf diese Weise wird der Betriebsablauf nicht gestört und wir können mit optimierten Anlagen und noch effizienteren Arbeitsprozessen durchstarten.“

Unter anderem finden derzeit diese Arbeiten im Werk Hannover statt:

  • Im Karosseriebau werden diverse Roboter, Klebesysteme und stark beanspruchte Anlagenteile erneuert oder in Betrieb genommen, zudem erfolgen Wartungsarbeiten.
  • In der Lackiererei erfolgt die Umstellung auf eine neue Steuerung der Fördertechnik/Roboter, eine Großwartung findet im Bereich KTL (Grundierung) statt und im Bereich Hohlraumkonservierung wird die Materialinfrastruktur erneuert.
  • In der Montage wird mit der neuen Türen-Vormontage ein weiterer wichtiger Abschnitt der „Neuen Zukunftsfähigen Montage“ (NZM) in Betrieb genommen. Schwerpunkte liegen dabei auf ergonomischeren und optimierten Abläufen an der Linie. Mitarbeiter sind bereits auf die neuen Arbeitsgänge geschult worden. Ab dem 3. Januar laufen die neuen Bänder im Serienbetrieb.
  • Weitere Vorbereitungen erfolgen für den Aufbau der noch ausstehenden Bereiche der NZM. Dazu gehören zum Beispiel Wanddurchbrüche für die zukünftige Fördertechnik, Aufbau der tonnenschweren Stahl-Shedverstärkungen.

Mit dem mehrjährigen Umbauprogramm wird die gesamte Montage auf rund 30.000 Quadratmetern grundlegend erneuert. Insgesamt werden hierbei rund 3.750 Tonnen Beton, 5.000 Tonnen Stahl verbaut.

 

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