Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Eine hohe Beteiligung beim Plakatwettbewerb gegen Steinschüttungen in Gärten verzeichnete der Bund deutscher Staudengärtner (BdS) im Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG).

Das Siegerplakat des Teams aus der Berufsschule in Neustrelitz. (Foto: Berufsschule Neustrelitz)

Zweiter Platz für die Berufsschule Radolfzell. (Foto: Berufsschule Radolfzell)

Bronze für das Team aus Wesel (Foto: Berufskolleg Wesel)

Von 14 Berufsschulen gingen 88 Plakate ein, die 251 Auszubildende im Team erarbeitet hatten. „Der Ideenreichtum und die Fachkompetenz, die emotionale Ansprache und die große Resonanz haben uns sehr überrascht“, erklärte die Vorsitzende des Arbeitskreises Ausbildung im Bund deutscher Staudengärtner, Kordula Becker. Den Wettbewerb hatte der BdS im Zuge des Vorentscheides des Berufswettbewerbs (BWB) ausgeschrieben.

Die Auszubildenden nannten als Vorteile begrünter Gärten: Klimaschutz, Feinstaubbindung, Entwässerung, Stadtklima verbessernd sowie Nahrungslieferant und Lebensraum für die Tierwelt und illustrierten diese anschaulich. Auch die jahreszeitliche optische Abwechslung, Duft- und Farbspiel, Selbstverwirklichung und der Lebensraum für Menschen hoben sie hervor.

Den ersten Platz - eine Reise zur BUGA 2019 nach Heilbronn mit Übernachtung - haben der angehende Zierpflanzengärtner Eric Brenke sowie die angehenden Garten- und Landschaftsbauer Kassandra Eißrich und Janine Kansy von der Beruflichen Schule des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, Standort Neustrelitz gewonnen.

Den zweiten Platz erkannte die Jury dem Team von Luca Benz (Gemüsebau), Emma Scherer (Gemüsebau) und Dorothee Landes (Zierpflanzenbau) der Berufsschule Radolfzell zu. Den dritten Platz belegt das Team vom Berufskolleg Wesel bestehend aus den GaLaBau-Lehrlingen Christina Weyhofen, Tim Bauer und Maximilian Clensters. Beide Teams erhalten für jeden Auszubildenden und Auszubildende das „Handbuch der Staudenverwendung" von Prof. Dr. Jürgen Bouillon.

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