Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Herkömmliche Smartphones gehen schnell mal kaputt. Und ein kaputtes Handy ist auch der wichtigste Grund, warum sich deutsche Handwerkerinnen, Handwerker und Arbeitnehmer in einem extremen Arbeitsumfeld ein neues Handy kaufen. 46 Prozent der Befragten geben dies entsprechend an.

Cat S62 Pro (Foto: Bullitt Group)

Damit liegen kaputte Handys als Ursache für den Kauf eines neuen Smartphones weit vorne – die Vertragsverlängerung liegt mit nur 15 Prozent weit abgeschlagen auf dem zweiten Platz. Dies sind Ergebnisse einer neuen Studie der Bullitt Group, dem weltweiten Lizenznehmer für Cat® phones. In dieser Studie wurden 2.000 deutsche Fachkräfte in einem herausfordernden Arbeitsumfeld, wie etwa im Baugewerbe, in der Landwirtschaft oder im Rettungsdienst, nach ihren Motiven für den Smartphone-Kauf befragt. 

Arbeitnehmer in solchen Berufen brauchen Smartphones, die mit ihrem herausfordernden Arbeitsalltag Schritt halten. Die Realität sieht jedoch oft anders aus: Viele Fachkräfte nutzen Smartphones, die nicht für ein raues Umfeld gemacht sind – die Konsequenz sind oft kaputte Geräte oder zerbrochene Displays, was im Arbeitsalltag sehr ärgerlich sein kann. Für zwei Drittel (67 %) der Befragten sollte ein optimal geeignetes Smartphone dementsprechend robust und stabil sein, und die Hälfte (51 %) möchte sich auf ihr Gerät in allen Situationen verlassen können. 

Aufgrund des Ärgers mit kaputten Smartphones überlegen viele deutsche Fachkräfte auch, sich ein Gerät zuzulegen, das ihren Anfordernissen im Beruf und der Freizeit besser entspricht: 39 Prozent der Befragten würden von einem herkömmlichen Smartphone zu einem robusten Gerät wechseln, da ihr jetziges Gerät zu schnell kaputt geht. 26 Prozent ziehen einen Wechsel in Betracht, da ihr Handy-Display schon bald nach dem Kauf verkratzt war, und weitere 26 Prozent haben sich über ihr zerbrochenes Display geärgert.  

Und wann sind robuste Funktionen besonders wichtig? Für 33 Prozent der deutschen Fachkräfte sind dies alle Situationen, in denen ihr Smartphone runterfallen könnte. 28 Prozent benötigen robuste Features, da sie ihr Gerät viel draußen benutzen. Und 21 Prozent wünschen sich auch für die ganz alltäglichen Herausforderungen ein robustes Gerät, beispielsweise wenn der Schlüssel in der Tasche das Display zerkratzt oder andere Stöße und Kratzer.  

Und welche konkreten Funktionen erwarten deutsche Arbeitnehmer in herausfordernden Berufen von einem robusten Smartphone? Für 46 Prozent wäre eine lange Akkulaufzeit ein entscheidendes Kriterium für den Kauf eines robusten Smartphones. Weitere Top-Antworten sind ein widerstandsfähiges Display (39%), ein wasserfestes Gerät (36 %) und ein Gerät, das geschützt ist gegen Schmutz, Staub und Sand (35 %). Für 70 Prozent der Befragten sind Funktionen, wie etwa die Display-Größe, wichtiger als das Design oder die Handymarke. 

Peter Cunningham, VP Product Portfolio bei Bullitt Group, sagt: „Jeder, der in seinem Beruf in einer taffen Umgebung arbeitet oder viel draußen unterwegs ist, braucht dafür das richtige Equipment. Solche Profis brauchen ein Smartphone, auf das sie sich verlassen können. Mitarbeiter im Rettungsdienst und Gesundheitswesen, die für uns im Einsatz sind, oder auf der Baustelle und im Handwerk brauchen ein robustes Smartphone, das auch unter schwierigen Bedingungen funktioniert und seine Nutzer nicht im Stich lässt. Auf die robusten Telefone von Cat phones kann man sich jederzeit verlassen, und sie unterstützen Profis in diesen relevanten Berufen und sind jederzeit im Einsatz, wenn man sie braucht.“ 

Über die Umfrage

Für diese Studie wurden 2.000 deutsche Fachkräfte befragt, die in herausfordernden Berufen wie Baugewerbe, Handwerk, Feuerwehr, Polizei, Sanitäter oder Militär arbeiten, oder die beruflich viel draußen unterwegs sind, wie die Küstenwache, Bergrettung oder ähnliches. Sie wurden nach ihren Präferenzen bei Mobiltelefonen und nach ihrer Meinung zum Thema Robustheit und robusten Telefonen befragt. Die Umfrage und Analyse wurde von der Bullitt Group in Zusammenarbeit Capuchin im 2. Quartal 2020 abgeschlossen. 

 

 Links zu diesem Thema:

Empfohlen für Sie: