Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Nun ist es amtlich, die Bundesgartenschau kann kommen. Am 11. November 2021 wurden in Rostock die notwendigen Urkunden unterzeichnet: der Durchführungsvertrag zwischen der Hansestadt Rostock, der BUGA-Gesellschaft und der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG), sowie die Beurkundung des Gesellschaftsvertrages. Damit ist der Weg frei für die BUGA Rostock 2025.

Alles unter Dach und Fach: Oliver Fudickar, Geschäftsführer der BUGA GmbH (v.l.), Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen und Jochen Sandner, Geschäftsführer der Deutschen Bundgartenschau-Gesellschaft haben die Urkunden unterzeichnet. (Bild: Joachim Kloock)

„Der Startschuss ist schon im Oktober 2020 gefallen, als die Rostocker Bürgerschaft die Grundsatzentscheidung für eine Bundesgartenschau getroffen hat“, sagt Jochen Sandner, Geschäftsführer der DBG. „Aktualisiert wurde die Entscheidung im August dieses Jahres durch die Gründung der BUGA-Gesellschaft und dem Durchführungsvertrag mit der DBG. Mit dem heutigen Tag sind nun alle Formalitäten geklärt und die BUGA-GmbH ist entstanden. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!“

Die BUGA Rostock 2025 wird durch eine stadteigene Gesellschaft durchgeführt, die aus der IGA-GmbH hervorgeht. Im Zuge der Bundesgartenschau soll die Stadt
weiterentwickelt werden, unter anderem ist eine Warnow-Brücke geplant. Etwa 142 Millionen Euro werden für die Bundesgartenschau veranschlagt, einen erheblichen Anteil machen Fördergeldern von Land und Bund aus.

 

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