Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Corona hat allen in den letzten Monaten viel abverlangt. Besonders schwer getroffen hat es Familien mit schwerstkranken Kindern und Elternteilen, denn zu den ständigen Sorgen um das Leben kam auch noch die strikte Isolation. Deshalb spendete Kuhn Baumaschinen Deutschland auch in diesem Jahr wieder an die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München (AKM).

(von links): Geschäftsführer Friedrich Mozelt und kaufmännische Leiterin Anja Hudak von Kuhn Baumaschinen Deutschland überreichten Eva-Maria Büttner vom Ambulanten Kinderhospiz München einen symbolischen Scheck, um die Arbeit der Stiftung auch 2021 wieder zu unterstützen. Foto: Kuhn Baumaschinen

Die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München betreut seit 2004 Familien mit unheilbar kranken und lebensbedrohlich schwerkranken Ungeborenen, Neugeborenen, Kleinkindern, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie auch schwerstkranke Eltern mit Minderjährigen im Haushalt.

Die Stiftung muss sich zu über 70 Prozent aus Spenden finanzieren. Ihre Arbeit wird bisher noch nicht staatlich und nur zum Teil von den Krankenkassen unterstützt. Die Leistungen der Stiftung für die Familien sind komplett kostenfrei. Fast 500 Familien wurden von der Stiftung 2020 betreut.

Corona hat zu einem Anstieg der Fallzahlen – vor allem im Bereich der psychologischen Betreuung - und insgesamt zu erheblichen Mehrausgaben geführt. So war es für die Geschäftsführung von Kuhn Baumaschinen Deutschland klar, die Stiftung auch in diesem Jahr wieder aktiv zu unterstützen. Am 25. November übergaben Geschäftsführer Friedrich Mozelt und Anja Hudak, kaufmännische Leiterin, den symbolischen Scheck an Eva-Maria Büttner vom Ambulanten Kinderhospiz in München.

 

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