Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Die Ansammlung von Krisen stellt die Betriebe der Azerca-Gruppe vor große Herausforderungen. Das stellte Azerca-Vorsitzender Matthias Küppers bei der Mitgliederversammlung am 18. August in Bad Zwischenahn fest. Als Reaktion plant die Azerca einige Einsparungen. Eine geplante Auslandsreise nach Polen 2023 wurde aufgrund der hohen betrieblichen Belastung der Azerca-Mitglieder und der unsicheren Lage durch Corona zurückgestellt. Stattdessen soll erneut ein Sommertreff in Deutschland stattfinden.

Zwei Betriebsnachfolger wurden in den Azerca-Vorstand neu gewählt: Axel Hemmje (nicht im Bild) und Julian Friedrich (r.). Im Amt bestätigten die Azercaner (v.l.) Andreas Hintze, Manfred Rieke, Mattias Küppers und Ines Grünberg. (Foto: Tina Banse)

Aufgrund von Corona wurden die Gremiensitzungen 2022 in den Sommer verlegt und weitere Azerca-Wintertagungen vorerst nicht geplant. Die auch in der Satzung vorgeschriebene alternierende Wahl von Vorstandsmitgliedern konnte in den letzten beiden Jahren nicht vorgenommen werden. Daher wurden die Vorstandsmitglieder nun mit unterschiedlichen Amtszeiten wiedergewählt.

Den Azerca-Vorsitzenden Matthias Küppers, Wachtendonk, wählten die anwesenden und online-zugeschalteten Mitglieder für drei Jahre, seinen Stellvertreter Dieter Boland, Kevelaer, für zwei Jahre. Ines Grünberg, Coswig, und Andreas Hintze, Bremen, nahmen die Wiederwahl für jeweils ein Jahr an, Manfred Rieke, Recke, für zwei Jahre. Neu in den Vorstand wurden Axel Hemmje, Westerstede, und Julian Friedrich, Friedrichshafen, jeweils für drei Jahre gewählt. Manfred Hemmje kandidierte nicht mehr. Kassenprüfer sind nun Stefan Busche und Tobias van Loon. Alle Wahlen wurden einstimmig beschlossen.

 

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