Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Digitale Kommunikation für alle Beschäftigten, digitale HR- Prozesse und ein gemeinsamer Messenger für den schnellen Austausch: Das ermöglicht B1 (Be One) von Bomag, das innovative Informations- und HR-Serviceportal, auf das alle Mitarbeitenden jederzeit einfach per App zugreifen können.

(Foto: BOMAG GmbH)

Das selbst entwickelte Konzept des Baumaschinenherstellers überzeugte nun auch die Jury des Deutschen Personalwirtschaftspreises: In einem starken Bewerberumfeld gehört Bomag zu den drei nominierten Unternehmen in der Preiskategorie „HR-Tech & Digital“. Der angesehene HR-Award wird 2022 bereits zum 30. Mal verliehen.

Ausrichter des Events ist die Fachzeitschrift „Personalwirtschaft“ aus dem Verlag F.A.Z. Business Media in Kooperation mit der Messe „Zukunft Personal“. Es gibt insgesamt 6 Preiskategorien, für die 75 Bewerbungen eingereicht wurden. Nominierte und Sieger werden am 12.09.2022 in Köln geehrt; vom 5. bis 9. September besteht die Möglichkeit per Online-Voting für die Nominierten abzustimmen.

„Unser Projekt ‚B1‘ hatte seinen Ursprung bereits 2018. Der Fokus lag darauf, unsere HR-Prozesse zu optimieren und dies bedeutet, sie konsequenterweise zu digitalisieren“, erzählt Katja Hahn, Personalleiterin bei Bomag. „Damit sind wir gestartet und haben genau geschaut: Was sind die Bedürfnisse der Belegschaft? Und wie können wir sie bestmöglich erfüllen? Das ist uns wohl gelungen: Portal und App werden von unserer Belegschaft sehr gut angenommen. Und wir haben bereits Pläne für weitere nützliche Funktionalitäten, vom digitalen Arbeitsvertrag bis zur digitalen Personalakte. Unser Projektteam hat sich riesig über die Nominierung für den Deutschen Personalwirtschaftspreis gefreut. Dass wir als großer Mittelständler hier mit internationalen Großkonzernen mithalten können, macht uns stolz. Die Nominierung bestärkt uns auch in unserem Bemühen, ein digitales Mindset zu entwickeln, das die Nutzer:innen begeistert und uns als Unternehmen in Zeiten rasanten technologischen und wirtschaftlichen Wandels voranbringt und wettbewerbsfähiger macht.“ Durch die Pandemie stieg das Bedürfnis der Beschäftigten bei Bomag nach einer zeit- und ortsunabhängigen Kommunikation und dem einfachen Zugriff auf alle wichtigen Informationen des Unternehmens, egal ob sie im Büro oder in der Produktion arbeiten. Außerhalb des Werks hatten viele Beschäftigte bis dato keinen Zugang zu diesen Informationen.

„Durch Corona hat das Projekt ‚B1‘ bei Bomag noch einmal richtig Fahrt aufgenommen“, berichtet Personalreferent Benjamin Menkenhagen. „Also: Weg mit dem Schwarzen Brett!

Weg mit zeitverzögertem Informationsfluss! Mit B1 starteten wir dann im April 2021 unser neues zentrales Informations- und Serviceportal mit allen Informationen und Anliegen rund um unsere Beschäftigten. Das bedeutet digitale HR-Prozesse, moderne Kommunikationstools und sogar eine App, die unsere Beschäftigten auf Wunsch per Push-Nachricht auf dem privaten Handy mit den wichtigsten Informationen und News aus dem Unternehmen versorgt.“

Die App bildet dabei die Bedürfnisse aller Interessensgruppen ab, ob Beschäftigte, Führungskräfte oder HRler. Doch es geht nicht nur um den Abruf von Informationen: Sämtliche HR-Workflows werden bei Bomag dank B1 jetzt digital abgebildet, ganz gleich ob Beantragen von Elternzeit oder die Änderung von Adressdaten. Sogar komplexe Prozesse wie der Wechsel in eine andere Abteilung vereinfacht die App. Darüber hinaus können die Beschäftigten ähnlich wie bei WhatsApp per Messenger sicher untereinander kommunizieren.</section><//section>

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