Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Was vergangenen September bereits auf Konzernebene angekündigt wurde, wird nun im Stammland Deutschland umgesetzt. „Heidelberg“ steht weiterhin für Kontinuität und Marktführerschaft. „Materials“ ersetzt „Cement“ und verkörpert ein innovatives Portfolio nachhaltiger und intelligenter Baustoffe sowie digitaler Lösungen.

Das neue Logo von Heidelberg Materials vereint die traditionellen Werte sowie die Zukunftsfelder des Konzerns. (© Heidelberg Materials)

„Auf unser Zementgeschäft sind wir stolz – gleichzeitig werden unsere Produkte, unsere Materialien vielfältiger und unser Leistungsspektrum geht somit über Zement hinaus“, sagt Christian Knell, Sprecher der Geschäftsleitung Deutschland. „Jede Tradition benötigt eine Zukunft. Unsere ist nachhaltig und digital. Mit der neuen Marke unterstreichen wir daher unsere Vorreiterrolle auf dem Weg zur CO2 -Neutralität und Digitalisierung in der Baustoffindustrie. Wir treiben den nachhaltigen und digitalen Wandel in unserer Industrie weiter voran – zum Nutzen unserer Kunden, unserer Beschäftigten und der Gesellschaft.“

Neben der Zementsparte werden auch die Tochterunternehmen Heidelberger Beton, Heidelberger Sand und Kies sowie Heidelberger Betonelemente künftig unter Heidelberg Materials auftreten.

Das Logo von Heidelberg Materials kombiniert Ratio und Emotion. Es vereint die traditionellen Werte sowie die Zukunftsfelder des Konzerns. Neu ist die dazugehörige Bildmarke: Zwei Elemente, verbunden in einer organischen Form, bilden gemeinsam den Anfangsbuchstaben „h“ der Marke. Die größere Fläche stellt ein Bauelement dar und steht für die technischen Stärken von Heidelberg Materials. Das kleinere Element symbolisiert die Zukunftsfelder des Konzerns.

Die neue Marke transportiert den Anspruch, offen für Veränderungen zu sein, dabei aber nahbar und authentisch zu bleiben. Gleichzeitig unterstreicht sie, dass Heidelberg Materials ein fundamentaler Pfeiler der globalen Baustoffindustrie ist, mit einem konkreten Ziel das erste klimaneutrale Unternehmen der Branche zu werden.

 

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