Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Im Garten kochen? Das ist ganz klar ein Trend und es geht dabei nicht unbedingt ums Grillen. Natürlich klingt das heutzutage anders: Outdoor cooking, was genau genommen „draußen Kochen” heißt. Die eigene Extra-Küche im Garten, auf Terrasse oder Balkon ist denn auch Thema bei der Landesgartenschau (LGS) Fulda 2.023, die am 27. April startet.

„Draußen Kochen“ lautet das Motto des gemeinsamen Projektes von Rinn Beton- und Naturstein und der LGS Fulda 2.023. Der neue Premiumsponsor aus Heuchelheim an der Lahn kam mit einer kleinen Abordnung zu einem ersten Praxistest der „Outdoor-Küche“ vor der Fertigstellung mit Mobiliar und Brunnen nach Fulda (von links): LGS-Geschäftsführer Marcus Schlag, Rinn-Pressereferentin Michaela Kriegel, Luisa Rinn von der Geschäftsleitung sowie Jochen Lindenstruth, Leiter Ideengarten bei Rinn, sowie LGS-Geschäftsführer Ulrich Schmitt und Katharina Neumann (Gärtnerische Ausstellung LGS). (Fotos: Landesgartenschau Fulda 2.023 gGmbH)

Die Firma Rinn Beton- und Naturstein GmbH und Co. KG aus Heuchelheim an der Lahn ist ab sofort Premiumsponsor der LGS und beteiligt sich mit einer Außenküche im KulturGarten. Als Nachhaltigkeitspionier in der Branche präsentiert Rinn außerdem seine Lösungen aus Stein für zukunftsfähiges Bauen.

„Die Outdoor-Küche wird während der Dauer der Gartenschau zu einer Vielzahl von Veranstaltungen und Vorführungen genutzt. Dabei wird „Rinn“ selbst einige Events gestalten, Amateur- und Profiköche werden dort aktiv, wie auch die hessischen Landfrauen, die zum Beispiel zum Einkochen von Marmelade einladen“, freuen sich die Geschäftsführer der LGS, Ulrich Schmitt und Marcus Schlag. Sie sind davon überzeugt, dass die schmucke Outdoor-Küche in Betrieb zu einem echten Publikumsmagnet werden wird, da alle Veranstaltungen mit regulären Dauer- oder Tageskarten der LGS frei zugänglich sind.

Passend zum Trend „Outdoor-Küche“ können Besucher Platz nehmen an einem ganz besonderen Tisch – eine Sonderanfertigung mit Symbolplatten Messer, Gabel, Teller. Für viel Wohlgefühl sorgt ein Lounge-Bereich, der mit den beliebten trendstone Platten wood in Dielenoptik verlegt wurde. Ein weiterer Ruhebereich mit Sitzblöcken und Wasserbecken lädt ebenfalls zum Verweilen und Ausruhen ein. Eine Farbgestaltung in Grau und Beigetönen sorgt zudem für ein harmonisches und modernes Ambiente.

Rinn Beton- und Naturstein wird in der vierten und fünften Generation geführt. Der Hauptsitz ist in Heuchelheim bei Gießen. Weitere Standorte und Produktionsstätten sind in Fernwald-Steinbach bei Gießen und in Stadtroda bei Jena. Die Rinn Ideengärten in Heuchelheim, Stadtroda und Berlin zeigen das gesamte Steinsortiment in Form zahlreicher Anwendungsbeispiele. Ein großes Experten-Team steht Besuchern beratend zur Seite und hilft bei der Steinauswahl. Rund 580 Mitarbeiter arbeiten bei Rinn, einem der größten Hersteller für Betonstein in Deutschland. Die Produkte schmücken private Hausgärten und öffentliche Anlagen wie Plätze, Einkaufsstraßen und Bahnhöfe. „Der Garten hat heutzutage einen hohen Stellenwert bei Privatleuten. Sie sind stark an Trends und Lösungen für ihren individuellen Gartenstil interessiert und fragen deshalb oft nach den gestalterischen Möglichkeiten und passenden Materialien.“, sagt Geschäftsführer Christian Rinn, der das Familienunternehmen gemeinsam mit seiner Tochter Luisa führt.

„Es lag daher nahe, dass wir uns des Themas Outdoor-Küche annehmen und mit unseren eigenen Stein-Elementen bauen. Für die Küche im modernen Look ist die Scona Mauer ideal. Sonderanfertigungen wie eine Arbeitsplatte und ein Kräuterbeet werten den Garten optisch und funktional weiter auf“, so der Inhaber und Luisa Rinn fügt an: „Als Preisträger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises für mittelgroße Unternehmen 2018, engagieren wir uns gerne auf der LGS in Fulda, wo das Thema Nachhaltigkeit beim Gestalten von Erholungsräumen deutlich im Vordergrund steht. Mit dem Rinn Klimastein haben wir einen Meilenstein in Sachen Klimaschutz erreicht. Er kommt mit 90 % weniger Zement aus und hat daher einen wesentlich niedrigeren CO2-Fußabdruck. Diese Neuheit präsentieren wir auf einer großen Fläche mit dem Pflaster Passee KlimaPlus auf der LGS.”

 

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