Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Mit dem Kress RTKn durch die Heidelbeer-Plantage So hält Michael Reiter seine Pflanzen grasfrei In einer Heidelbeer-Plantage gibt es eine immer wiederkehrende Aufgabe in der Zeit vor der Ernte: Das Mähen des Grases zwischen den Reihen. Landmaschinenhändler Loipfinger empfiehlt Landwirt Michael Reiter, es doch einmal mit einem Mähroboter zu versuchen. Er hat bereits gute Erfahrung mit Kress RTKn-Mähern gemacht und glaubt, dass sie auch hier helfen könnten:

Marcel Reder von Kress berät Michael Reiter. (Foto: KRESS)

„Der Kress KR233E mit einer Maximal-Leistung von 18.000 m2 reicht allemal für die 13.000 m2 Fläche mit 79 „no-mow-Zonen.“ Doch zum Anfang: Michael Reiter schaut zufrieden über sein Land. Wo früher das Milchvieh auf der Weide stand reifen nun Millionen von Blaubeeren der Ernte entgegen. 13.000 m2 Fläche hat er 2015 abgezweigt und mit tausenden Blaubeersträuchern bepflanzt. Für jeden hat er eine rund 80 Zentimeter breite und 40 Zentimeter tiefe Grube im Abstand von 70 Zentimetern ausgehoben und die Pflanzen in langen Reihen in den feucht-humosen Boden eingesetzt. Darüber hat er die Beete mit Rindenmulch abgedeckt und mit einer Tropfbewässerung versorgt. Bis zur Ernte ab Ende Juni / Anfang Juli ist er mit der Pflege beschäftigt, dann kommen ganze Familien mit Kind und Kegel nach Oberalmsham im oberbayrischen Ampfing um die blauen Beeren zu ernten und häufig gleich am Strauch zu verzehren.

Für den kleinen Familienbetrieb sind Heidelbeeren das Größte. Deshalb wollen die Reiters diese Liebe und Leidenschaft zur Frucht gerne an ihre Kunden weitergeben. Während der Saison haben sie täglich die Möglichkeit, Heidelbeeren mit bester Bio-Qualität selbst zu pflücken. „Das Geheimnis des tollen Geschmacks ist unsere langjährige Erfahrung und hohe Sorgfalt im Anbau der Heidelbeeren, erzählt Michael Reiter voller Stolz. „In unserem kleinen Verkaufshäuschen kann man außerdem vielerlei Produkte regionaler Hersteller finden.“

Immer wiederkehrende Aufgabe ist für Reiter in der Zeit vor der Ernte das Mähen des Grases zwischen den Reihen. Etwa 1,5 Meter breit sind die Grünstreifen, die er bisher mit seinem Aufsitzmäher regelmäßig bearbeitet hat. „Eine zeitaufwendige Tätigkeit,“ erläutert Reiter. „Dies ist der größte Teil meiner Arbeit auf dem Gelände.“ Außerdem stört ihn der Dieselverbrauch, der so gar nicht seinen Ansprüchen an die biozertifizierte Anlage entspricht. „Ich habe mich mit meinem Landmaschinenhändler darüber unterhalten und der machte den Vorschlag, es doch einmal mit einem Mähroboter zu versuchen.“ Thomas Loipfinger aus dem benachbarten Bodenkirchen weiß auch gleich, was für ein Gerät er einsetzen würde. Er hat bereits gute Erfahrung mit Kress RTKn Mähern gemacht und glaubt, dass sie auch hier helfen könnten. Er zieht Marcel Reder von Kress-Kundendienst zur sach- und fachgerechten Beratung hinzu. Der empfiehlt den Einsatz eines Kress KR233E mit einer Maximal-Leistung von 18.000 m2. „Das reicht allemal für die 13.000 m2 Fläche mit 79 „no-mow-Zonen“, die ca 7.500 m2 ausmachen und die nicht gemäht werden,“ weiß Reder.

Kein Kabelverlegen, kein chaotisches oder nach dem Zufallsprinzip Umherfahren, kein übermäßiger Service-Aufwand: Die neuen RTKn Modelle von Kress machen Schluss mit den bekannten Mähroboter Krankheiten und bieten selbst auf großen Rasenflächen maximale Effektivität und Verlässlichkeit. Mit einem eigenen Antennennetz, sind zusätzliche Antennen im Gelände des Anwenders überflüssig. Der Koppelnavigation-Algorithmus sorgt für Genauigkeit, wenn die Sichtlinien zu den Satelliten durch Bäume und Gebäude blockiert sind.

RTKn steht für maximale und einzigartige Positionsgenauigkeit dank Kress-eigenem Satellitennetzwerk und damit für enorm präzises, effizientes und vor allem smartes Mähen. Die neue RTKn-Serie von Kress ist die Revolution des autonomen Mähens. Die neuen RTKn-Mähroboter haben sowohl für Händler als auch für Anwender zahlreiche Vorteile zu bieten. Das beginnt bereits bei der Installation: Während Sie bei anderen Mährobotern zunächst ewig mit dem Verlegen des Begrenzungsdrahts beschäftigt sind oder mühsam mit dem Smartphone Navigationspunkte festlegen müssen, erfolgt die fortschrittliche Installation hier durch einmaliges Ablaufen des zu mähenden Bereichs.

Mit Hilfe von Satelliten wird die Fläche digital kartiert und vom RTKn-Mäher gespeichert. Weitere Maßnahmen, wie das für gewöhnlich notwendige Aufstellen einer Referenzantenne, sind nicht erforderlich. Also weniger Aufwand für den Motoristen, keine unschönen Antennen auf dem Gelände für den Nutzer. Somit profitieren beide Seiten. Nach der schnellen und fachgerechten Installation zeigt sich dann die außergewöhnliche Effektivität der Kress RTKn-Mähroboter. Auch hier spielen die Satelliten eine große Rolle, denn das herstellereigene Netzwerk an Referenz GNSS-Empfängern (Global Navigation Satellite System) liefert über das Mobilfunknetz kontinuierlich Korrekturdaten an alle Mäher. So kann die für gewöhnlich zwischen zwei und fünf Metern liegende Positionsgenauigkeit bis in den Zentimeterbereich hinein optimiert werden. Seit Frühjahr 2024 ist der KRESS-Mäher nun bei Michael Reiter unterwegs. Nach einigen geländenotwendigen Anpassungen mäht er jetzt schon nahezu problemlos durch die Wiesenpassagen und hält das Grün wie gewünscht kurz. 

Eine Auszeit bekommt er in der Erntephase, wenn die Kunden mit ihren Körben und Eimern durch das Gelände streifen. Die Bio-Heidelbeersaison startet meist Ende Juni. „Dann sind die köstlichen Beeren reif und können bei uns gepflückt werden. Das Selberpflücken ist ein Spaß für die ganze Familie. „Gerade Kinder freuen sich, denn sie sind in der Natur, an der frischen Luft und natürlich wollen sie auch die meisten Beeren pflücken,“ weiß Reiter und ergänzt. „Und da sie beim Sammeln der Heidelbeeren auch naschen dürfen, wächst die Motivation natürlich umso mehr. Solche Tage sind abwechslungsreich und bleiben lange in Erinnerung. Ein erlebnisreicher Ausflug in gut gepflegter Umgebung, der auch noch gut schmeckt.“

 

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