Erfolgreiche Umsatzentwicklung und Marktpositionierung
2010 war mit einem Umsatz von US $ 5,232 Milliarden im Vergleich zu US $ 3,288 Milliarden in 2009 ein ausgezeichnetes Jahr für DI CE. Doosan war zudem das einzige Unternehmen unter den führenden sechs Herstellern, dessen Verkaufszahlen 2010 über denen des Jahres 2008 lagen. Unser Unternehmen ist auf einem guten Weg, das gesetzte Ziel zu erreichen, ein Top Player in der weltweiten Baumaschinenindustrie zu werden.
DI CE bündelt die Stärken der Heavy- und Compact-Linien von Doosan. Durch die Zusammenführung vormals separater Funktionen wie Konstruktion, Beschaffung, Vertrieb, Marketing und Back-Office-Aktivitäten werden Synergien, Leistungspotenziale und Kosteneinsparungen in einem einheitlichen Geschäft maximiert. DI CE ist global in vier regionalen Tätigkeitsgebieten organisiert:
- Nordamerika und Ozeanien
- Asien-Pazifik-Raum und Schwellenländer
- China
- Europa, Nahost und Afrika (EMEA)
Regionale Absatzentwicklung im Detail
Im Jahr 2010 verzeichnete DI CE eine Umsatzsteigerung von 59 %. Dieser Anstieg resultierte aus einem größeren Beitrag profitabler Märkte wie China und Korea sowie aus Verbesserungen im gesamten weltweiten Geschäft. In China stiegen die Verkaufszahlen von Doosan Schwermaschinen, einschließlich Bagger, Radlader und Knickmuldenkipper, im Vergleich zu 2009 um 72 %.
Im gemeinsamen Sektor Asien-Pazifik-Raum und Schwellenländer lag der Zuwachs bei den 2010 verkauften Schwermaschinen bei über 86 % im Vergleich zum Vorjahr. Auch in der EMEA-Region stieg der Absatz bei Schwermaschinen; hier konnte der Umsatz gegenüber 2009 um mehr als 55 % gesteigert werden. Der Marktanteil bei großen Baggern erhöhte sich in dieser Region um 16 %.
Bei den Kompaktmaschinen der Marken Doosan und Bobcat stieg die Zahl der weltweit verkauften Einheiten ebenfalls. Den größten Anstieg verzeichnete die EMEA-Region mit 45 % Absatzsteigerung pro Jahr, gefolgt von den Märkten im Asien-Pazifik-Raum und den Schwellenländern mit 42 %. Ein ähnliches Wachstum zeigten die Region Nordamerika/Ozeanien mit 41 % und China mit 33 % Absatzsteigerung.