Bagger - Lader - Anbaugeräte, Baumaschinen und Baugeräte

Abenstein setzt auf Hitachi-Technik für Bau und Recycling

13.11.2008

Abenstein investiert in Hitachi-Baumaschinen: Vier ZX50U-2-Kurzheckbagger und ein ZW310-Radlader stärken Leistung, Komfort und Effizienz im Tiefbau, Erdbau und Recycling.

Seit November 2007 hat die Abenstein Straßen-, Tief- und Pflasterbau GmbH ihren Firmensitz in Gersthofen bei Augsburg. Das 1995 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und ist in der Bau- und Unterhaltung regionaler Infrastruktur ebenso tätig wie in größeren Erdbauprojekten und kommunalen Versorgungsnetzen. Zwei eigene Abbaubetriebe mit angeschlossener Aufbereitung, qualifizierter Aushubverfüllung sowie eigene Baustoffrecycling-Kapazitäten runden das Leistungsspektrum ab.

Entsprechend umfangreich ist die technische Ausstattung. Neben einer eigenen Transportflotte mit knapp 20 Fahrzeugen hält Abenstein mehr als 60 Baumaschinen in der Gewichtsklasse von 3 bis 40 Tonnen vor. Im Sommer wurde der Maschinenpark durch ein umfangreiches Hitachi-Paket ergänzt, geliefert vom deutschen Exklusivpartner Kiesel.

Verstärkung bei Kompakt- und Lademaschinen

Zum Lieferumfang gehörten vier Kurzheckbagger Hitachi ZX50U-2 sowie ein zweiter Hitachi ZW310 Radlader mit 4,5 m³ Schaufelvolumen. Der Radlader kommt sowohl in der Gewinnung als auch im mobilen Recycling und bei der Rückverladung zum Einsatz. Die Investition stärkt insbesondere die Leistungsfähigkeit in beengten Einsatzbereichen und im Massenumschlag.

Einen klaren Schwerpunkt im Maschinenbestand bilden Raupenbagger der 5- bis 7,5-Tonnenklasse. Insgesamt 15 dieser kompakten Geräte sind bei Abenstein im Einsatz. Gerade im Graben- und Deckenbau sind sie oft das einzige Gerät auf der Baustelle. Pro Maschine fallen rund 1.200 Einsatzstunden im Jahr an, was die zentrale Bedeutung dieser Gewichtsklasse im Betrieb unterstreicht.

Leistung und Komfort beim Hitachi ZX50U-2

Die vier Hitachi ZX50U-2 wurden als Ersatz für vorhandene 4,5-Tonnen-Geräte angeschafft. Ausschlaggebend waren umfangreiche Praxiserfahrungen mit Vorgängermodellen sowie die hohe Leistungsfähigkeit des aktuellen Fünf-Tonners. Alle Maschinen verfügen über eine vollverglaste ROPS/FOPS-Kabine und bringen mit 400-mm-Gummiraupen ein Einsatzgewicht von 5.100 kg auf die Waage.

Angetrieben werden die Kompaktbagger von einem 29,8-kW-Yanmar-Dieselmotor, der seine Leistung an das Hitachi-High-Performance-Hydrauliksystem abgibt. Große Reichweiten und Grabtiefen der Standardversion mit 1,69-m-Stiel können dank hoher Standfestigkeit und maximaler Hubkräfte von bis zu 2,7 Tonnen voll genutzt werden.

Ausgestattet sind alle Maschinen mit einem Lehnhoff-Schnellwechselsystem MS03. Zum Lieferpaket gehörten je Maschine zwei Tieflöffel mit 800 und 400 mm sowie ein 1.400-mm-Grabenräumlöffel. Vorhandene 130-kg-Hydraulikhämmer werden an den serienmäßig hammerverrohrten Auslegern eingesetzt.

Bewährte Technik im Radlader-Einsatz

Auch der zweite Hitachi ZW310 überzeugte durch Wartungskomfort und Zuverlässigkeit. Die 24-Tonnen-Maschine arbeitet überwiegend im unternehmenseigenen Gewinnungsbetrieb sowie bei der Beschickung raupenmobiler Recyclinganlagen. Jährlich werden dort rund 240.000 Tonnen Kies und Sand trocken abgebaut, zusätzlich werden klassifizierte Aushubmengen angenommen.

Für hohe Umschlagsleistungen sorgt der 220-kW-Daimler-Chrysler-Motor in Verbindung mit dem Hitachi-„Total-Torque“-Hydrauliksystem. Abgestimmte Arbeitsmodi, hohe Losbrechkräfte und der ergonomische Fahrerarbeitsplatz in der großzügigen Kabine ermöglichen eine dauerhaft hohe Leistung im Lade- und Recyclingbetrieb.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Kiesel GmbH

Baindter Straße 29
88255Baienfurt
Deutschland

Tel.:+49 751 5004-0
Fax:+49 751 5004-888

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