Zukunftssicherung durch neue Zuständigkeiten in Hohenheim
Dr. Michael Ernst von der Staatsschule in Hohenheim, Minister Alexander Bonde und der Rektor der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Stephan Dabbert, zeigten sich überzeugt, dass die bisherige Arbeit der Staatsschule durch die Entflechtung der Zuständigkeiten weiter verbessert werden kann. An den Verhandlungen waren vier baden-württembergische Ministerien beteiligt.
Minister Bonde betonte, dass sein Ministerium sehr gerne die alleinige Verantwortung für die Staatsschule und auch den angegliederten Versuchsbetrieb übernommen habe.
Die Zukunft der Schule am Standort Hohenheim, der durch die Nähe zu Versuchsanlagen, der Universität Hohenheim und gärtnerisch geprägten Parkanlagen gekennzeichnet ist, wurde somit gesichert. Dies ermöglicht es Nachwuchskräften weiterhin, sich dort für zukünftige Führungsaufgaben in Betrieben zu qualifizieren. Dies wird als Grundlage für den persönlichen beruflichen Erfolg und die Zukunft der gesamten Branche betrachtet.
Breite Unterstützung für die Neuzuordnung der Staatsschule
Die neue Zuordnung wurde durch die Kompromissbereitschaft aller beteiligten Behörden ermöglicht. Unterstützend wirkten dabei unter anderem der Verband Ehemaliger Hohenheimer Schüler e.V., die Gartenbauverbände in Baden-Württemberg und der Verband für den Garten- und Landschaftsbau Baden-Württemberg e.V. Zu den Anwesenden gehörten auch Thomas Heumann, Vorstandsvorsitzender des Garten- und Landschaftsbauverbandes, und Tobias Zipperlen, Vorsitzender der Region Stuttgart.
Thomas Heumann hob nochmals das herausragende Engagement der Verantwortlichen beim Ministerium Ländlicher Raum, bei der Staatsschule für Gartenbau und der Universität Hohenheim hervor, die wesentlich den Weg für diese Lösung geebnet hatten.
