Wacker Neuson erweitert weltweite Finanzierungslösungen für Maschinenkunden
Der Wacker Neuson Konzern erweitert seine Finanzierungsmöglichkeiten für Kunden aus verschiedenen Branchen. Hintergrund ist die steigende Nachfrage nach flexiblen Finanzierungsmodellen, mit denen Unternehmen größere Investitionen tätigen können, ohne ihre Liquidität stark zu belasten.
Bereits heute wird ein hoher Anteil der Neumaschinen im Kompaktmaschinenbereich sowie bei Geräten finanziert. Besonders kleine und mittlere Betriebe setzen zunehmend auf entsprechende Lösungen.
Zusammenarbeit mit De Lage Landen
Seit Juli 2013 arbeitet die Wacker Neuson Group weltweit mit dem Finanzierungsdienstleister De Lage Landen (DLL) zusammen. In Deutschland erfolgt die Kooperation als virtuelles Joint Venture unter der Marke Wacker Neuson Finance.
DLL bietet dabei objektbezogene Finanzierungslösungen an, die auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Finanzierungsangebote direkt vor Ort über Händler und Vertriebspartner verfügbar zu machen.
„Viele Gründe sprechen für die Finanzierung von Maschinen und Geräten“, erklärt Cem Peksaglam, Vorstandsvorsitzender der Wacker Neuson SE.
„Ein wichtiger Grund ist die geringere Belastung der Liquidität unserer Kunden. Durch sehr gute Konditionen sowie eine rasche und unkomplizierte Abwicklung ist die Finanzierung von Maschinen sehr attraktiv geworden.“
Flexible Laufzeiten und verschiedene Modelle
Für Kunden stehen unterschiedliche Finanzierungsformen zur Verfügung. Angeboten werden unter anderem Mietkauf, Miete und Leasing.
Die Laufzeiten orientieren sich an der geplanten Nutzungsdauer der Maschinen und Geräte und reichen von 12 bis 60 Monaten. Nach Unternehmensangaben ermöglichen die hohe Produktqualität und lange Lebensdauer der Maschinen eine flexible Ratengestaltung bei geringem Risiko.
Insbesondere im Bereich Baumaschinen und Kompaktgeräte gewinnen Finanzierungslösungen für Betriebe zunehmend an Bedeutung, da Investitionen in moderne Technik häufig mit hohen Anschaffungskosten verbunden sind.
Globale Vereinbarung stärkt internationale Angebote
Mit der globalen Kooperationsvereinbarung sollen Finanzdienstleistungen für Händler und Kunden international ausgebaut werden.
„Wir haben uns für die DLL als bevorzugten Finanzpartner entschieden, weil sie eine große Branchenkenntnis mitbringt und über das entsprechende Know-how und eine globale Präsenz verfügt“, sagt Günther C. Binder, CFO der Wacker Neuson SE.
DLL ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Rabobank-Gruppe. Künftig sollen Kunden der Wacker Neuson Group auch in weiteren Ländern von den erweiterten Finanzierungsmöglichkeiten profitieren.
