Strukturierte Einarbeitung und praktische Ausbildung bei Haderstorfer
Die neuen Landschaftsgärtner-Lehrlinge durchlaufen eine 14-tägige Einführungsphase. In dieser Zeit werden sie in theoretischen Grundlagen wie Arbeitsschutz und Pflanzenkunde geschult. Zudem lernen sie die Arbeitsmaterialien, Maschinen und betrieblichen Abläufe kennen. Auf einer Lehrbaustelle werden die Auszubildenden von einem Landschaftsgärtnermeister in grundlegende praktische Tätigkeiten eingeführt, darunter Vermessen, Pflastern und der Umgang mit Pflanzen.
Im Rahmen dieser Phase führen die Lehrlinge ein Kleinprojekt von der Baustellenvorbereitung bis zur Abnahme eigenständig durch. Dies soll ihnen frühzeitig den Qualitätsanspruch des Unternehmens vermitteln. Nach der Einführung werden die Auszubildenden ihren jeweiligen Ausbildern zugeteilt und in laufende Projekte integriert. Im Winter werden interne Schulungen fortgesetzt, um die Lerninhalte zu vertiefen.
Qualitätsanspruch und attraktive Rahmenbedingungen für Auszubildende
Eine intensive Einarbeitung ist uns wichtig, weil wir uns auf dem Markt in erster Linie durch die hohe Qualität unserer Arbeit positionieren. Das funktioniert aber nur mit guten Leuten. Um die zu bekommen und zu halten, versuchen wir, den Auszubildenden attraktive Rahmenbedingungen zu bieten.
Dies betont Ausbildungsleiter Konrad Zehetbauer. Geschäftsführer Johannes Haderstorfer ergänzt, dass das persönliche Miteinander und ein gutes Betriebsklima entscheidend seien. Zur Förderung des Zusammenhalts und des persönlichen Kennenlernens zwischen Auszubildenden und Ausbildern werden beispielsweise Grillabende und Lehrlingsausflüge veranstaltet. Zudem stehen fünf Betriebswohnungen im Firmengebäude für Auszubildende zur Verfügung.
Interessenten für eine Ausbildung bei Haderstorfer können sich bereits für eine Lehre ab September 2017 bewerben. Weitere Informationen sind telefonisch bei Ausbildungsleiter Konrad Zehetbauer oder online erhältlich.
