Design und Materialintegration der TRIGO Bank
Die TRIGO Bank von NUSSER STADTMÖBEL, vorgestellt auf der GaLaBau 2016, nutzt Beton als prägendes Gestaltungselement. Das Design von Andreas Rayer integriert zwei rechtwinklige Betonfüße, die die quadratischen Holzleisten der Sitzfläche umrahmen.
Die Holzleisten schließen bündig mit der Oberkante der L-förmigen Betonsteine ab, wodurch eine homogene Fläche aus unterschiedlichen Materialien entsteht. Diese schlichte Formgebung und die Verwendung einfacher Materialien wie Beton spiegeln einen Trend wider, der auch in der modernen Architektur zu finden ist.
Flexible Gestaltungsmöglichkeiten
Die reduzierte, kantige Form der TRIGO Bank ermöglicht die Kombination zu größeren Sitzlandschaften. Einzelne Elemente lassen sich in gerader Linie, versetzt oder im rechten Winkel anordnen, um den vorhandenen Raum optimal zu nutzen und ein eigenständiges Gesamtbild zu schaffen. Eine Variante der TRIGO Betonfußbank bietet zudem im 45°-Winkel angesetzte Füße, was weitere flexible Bankkombinationen ermöglicht.
Materialien und Oberflächen
Die quadratischen Holzleisten beider TRIGO-Bankvarianten bestehen aus Douglasie oder FSC©-zertifiziertem Hartholz und können optional lasiert werden. Die Winkelfüße werden standardmäßig in hellgrauem Sichtbeton geliefert. Eine anthrazitgraue Einfärbung des Betons ist gegen Aufpreis erhältlich und kann einen stärkeren Kontrast zum Holz erzeugen.
man „einer Gestaltung die Mühe des Designers nicht ansehen darf“
Dieser Ansatz erfordert Mut zu scheinbar einfachen Lösungen, die sich oft als langlebiger erweisen.
