Landesarbeitsminister würdigt Ausbildungsqualität bei Terwiege
Minister Laumann betonte bei seinem Besuch die Bedeutung attraktiver Arbeitsbedingungen und individueller Entwicklungsmöglichkeiten für Nachwuchskräfte angesichts des Fachkräftemangels. Er lobte das Unternehmen Terwiege für seine vorbildliche und qualitativ hochwertige Ausbildung.
Das Unternehmen Terwiege schafft dies in vorbildlicher Weise und zeichnet sich durch eine hohe Qualität in der Ausbildung aus.
Die Geschäftsführer Leif Harzer und Rüdiger Scheiermann äußerten sich dankbar für die Anerkennung und hoben die Motivation ihres Teams hervor. Sie betonten ihr Engagement, jungen Auszubildenden eine solide Grundlage für ihre berufliche Zukunft zu bieten.
Individuelle Förderung als Basis für den Erfolg
Die Auszubildenden Johannes Becker und Sabrina Petillo bestätigten die Qualität der Ausbildung bei Terwiege. Johannes Becker, im zweiten Ausbildungsjahr, hob hervor, dass sie von Beginn an gefordert und gefördert wurden und direkt mit anpacken durften. Dies stärke das Selbstbewusstsein und motiviere.
Die Ausbildung bei Terwiege ist sowohl fachlich als auch menschlich einfach super. Wir wurden von Beginn an gefordert und gefördert, durften direkt mit anpacken – das Vertrauen, das einem hier entgegengebracht wird, stärkt das Selbstbewusstsein und motiviert enorm.
Sabrina Petillo, ebenfalls im zweiten Ausbildungsjahr, lobte die Betreuung durch den Ausbilder, der stets ansprechbar sei und Unterstützung biete. Spezielle „Azubitage“ würden zudem eine optimale Vorbereitung auf die Prüfungen ermöglichen.
Für Ausbilder Mike Renkhoff ist die Möglichkeit, dass sich Nachwuchskräfte aktiv mit ihren Fähigkeiten einbringen können, grundlegend für eine gute Ausbildung. Bei Terwiege werde großer Wert auf die individuelle Entwicklung der Auszubildenden gelegt, damit diese sich nach ihren Fähigkeiten und Interessen entfalten können. Ziel sei es, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, die Freude an ihrem Beruf haben und langfristig im Unternehmen bleiben.
Stärkung der dualen Ausbildung als Zukunftsmodell
Ein zentrales Thema im Gespräch mit Minister Laumann war die Fachkräftesituation in handwerklichen Berufen. Der Minister betonte, dass nicht die steigende Zahl der Abiturienten das Problem sei, sondern die Notwendigkeit, das Ansehen der dualen Ausbildung zu stärken. Diese stehe einer akademischen Ausbildung in nichts nach.
Die klassische duale Berufsausbildung hat in Deutschland eine hohe Qualität. Und gerade eine Ausbildung im Handwerk bietet vielversprechende Aussichten.
Laumann verwies auf die Relevanz handwerklicher Berufe für Klimaanpassungsmaßnahmen. Er hob hervor, dass es ein zentrales Anliegen seiner Fachkräfteoffensive sei, mehr junge Menschen für eine Ausbildung zu gewinnen und jedem Ausbildungswilligen einen Platz zu ermöglichen.
