Konzept und Ziele für die Bundesgartenschau
Auf einer Fläche von über 7.000 Quadratmetern möchten die Landschaftsgärtner aus Baden-Württemberg ihre Kompetenz im Bereich Grün unter Beweis stellen. Thomas Heumann, Vorstandsvorsitzender des Verbands, erläuterte die Bandbreite der geplanten Präsentation:
Angedacht ist auch, dass die verschiedenen Regionen aus Baden-Württemberg ihr Knowhow präsentieren können.
Das Konzept umfasst die Darstellung von Privatgärten, öffentlichen und gewerblichen Außenanlagen sowie Lösungen für städtebauliche Zukunftsfragen. Ergänzend sind Veranstaltungen für Auftraggeber, Schüler und Jugendliche während des BUGA-Jahres vorgesehen.
Thomas Heumann und Thomas Westenfelder, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Landesgartenschauen, zeigten sich überzeugt von der Umsetzung:
Wir wollen zeigen, welche Kompetenz, welche Kreativität und welche Power hinter unserem Berufsstand stecken!
Der von Cornelia Biegert präsentierte Entwurf fand bei den anwesenden Mitgliedern und Partnern Anklang. Ein Vor-Ort-Termin in Heilbronn ist geplant, um im ersten Halbjahr 2017 weitere verbindliche Vereinbarungen zu treffen.
Wir haben wirklich Großes vor und wir können das auch umsetzen, wenn wir auf breiter Front von der BUGA Heilbronn, über unseren Bundesverband und unseren Landesverband, aber auch durch unsere Partner entsprechende Unterstützung bekommen. Aber das werden wir schaffen!
Beteiligte Landschaftsarchitekten am Workshop
Die Koordination erfolgte durch Cornelia Biegert, Landschaftsarchitektin aus Bad Friedrichshall.
- Herbert Dreiseitl, Ramboll Studio Dreiseitl, Überlingen
- Tobias von Kortzfleisch, Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
- Stefan Fromm, Stefan Fromm Landschaftsarchitekt, Dettenhausen
- Michael Glück, Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart
- Annette Sinz-Beerstecher, frei raum concept, Stuttgart
- Michael Hink, Büro Hink Landschaftsarchitektur GmbH, Schwaigern
- Mirja Gula, Thomas Heumann, Gartenanlagen, Weinstadt


