Robuste Lösung für Schwerlastbereiche
Ein Beispiel für den Einsatz des Powerblocks ist der Betriebshof des Fräsmaschinenherstellers Röders TEC in Soltau. Dort wurde das Großpflaster bei der Neugestaltung des Areals verwendet. Die Entscheidung fiel auf den Powerblock, da er eine Alternative zu anderen Pflasterverfahren darstellt.
Die angeformte Verzahnung, eine Steinstärke von zwölf Zentimetern und ein Fugenanteil von unter fünf Prozent tragen zur Stabilität bei. Diese Eigenschaften verhindern ein Verschieben des Pflasters, selbst bei rangierendem Schwerlastverkehr.
Die angeformten Verzahnungselemente verhindern, dass sich das Pflaster verschiebt.
Für den Betriebshof von Röders wurden rund 2.000 Quadratmeter des Powerblocks im Format 37,5 x 25 x 12 cm im "Zahn an Zahn"-Verfahren verlegt.
Effiziente Entwässerung und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten
Neben der Belastbarkeit bietet der Powerblock eine hohe Entwässerungsleistung. Dies wird durch Seitenprofile, Auffangrillen und Speicherkanäle erreicht. Bei großen Flächen ist dies relevant, um Überflutungen zu vermeiden.
Bei einer so großen Fläche war es wichtig, eine hohe Entwässerungsleistung zu erzielen, um eine Überflutung der Ladezone bei lang anhaltendem, starken Regen zu verhindern.
Der Lauenburger Powerblock wird zweischichtig mit Fase, einer Verschiebesicherung und einer Drainöffnung gefertigt. Er ist in den Formaten 25 x 25 x 12 cm, 37,5 x 25 x 12 cm und 37,5 x 37,5 x 12 cm erhältlich.
Das Großpflaster ist in verschiedenen Grautönen sowie in Rotbunt, Atlantis Blau, Sahara Gelb, Nevada Braun, Laguna Grün, Vulcano Graphit und Arktis Weiß verfügbar. Einige Varianten sind mit einer kugelgestrahlten Steinwerk-Oberfläche ausgestattet.
