Bekanntgabe der Preisträger und Sonderpreise
Das Preisgericht für den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2013 hat Mitte März seine Entscheidungen bekannt gegeben. Neben dem Hauptpreis wurden auch die Sonderpreise in den Kategorien „Wohnumfeld“ sowie „Infrastruktur und Landschaft“ vergeben.
Der Wettbewerb verzeichnete eine hohe Beteiligung und eine große Anzahl qualitativ hochwertiger Einreichungen. Die Jury vergab einen Ersten Preis und sprach zusätzlich acht Würdigungen aus. In den beiden Sonderkategorien wurden jeweils ein Preis sowie weitere Würdigungen verliehen: vier im Bereich „Wohnumfeld“ und drei in der Kategorie „Infrastruktur und Landschaft“.
Der Erste Preis geht an das Projekt „Park am Löbauer Wasser – Landesgartenschau Löbau 2012“. Die Planung hierfür verantwortete das Büro hutterreimann Landschaftsarchitekten aus Berlin.
Im Bereich „Wohnumfeld“ wurde der Sonderpreis dem Projekt „BIGyard Gartenhof“ in Berlin zuerkannt. Die Planung erfolgte durch herrburg Landschaftsarchitekten, ebenfalls aus Berlin.
Der Sonderpreis in der Kategorie „Infrastruktur und Landschaft“ wurde an das Projekt „Masterplan emscher:zukunft. Die Emscher zwischen Dortmund und Dinslaken“ verliehen. Dieses Projekt wurde von RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten aus Bonn, ASTOC Architects and Planners aus Köln, in Zusammenarbeit mit Landschaft Planen und Bauen aus Berlin sowie Post und Welters aus Dortmund geplant.
Die feierliche Preisverleihung ist für den 20. September 2013 angesetzt und findet im Stiftungsforum der Allianz Umweltstiftung am Pariser Platz in Berlin-Mitte statt.
