Jubiläumslieferung an Heinrich Rohde GmbH
Die Kurt König Baumaschinen GmbH, ein Baumaschinenhändler mit elf Standorten in Niedersachsen, Hessen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, hat den 100. Rototilt Schwenkrotator ausgeliefert. Das Jubiläumsexemplar wurde an die Heinrich Rohde GmbH übergeben, ein Unternehmen im Tief- und Straßenbau, bei dem Schwenkrotatoren zur Standardausstattung der Bagger gehören.
Das Unternehmen Kurt König Baumaschinen GmbH bietet seit über zehn Jahren Schwenkrotatoren des schwedischen Herstellers Rototilt an. Der Verkauf des 100. Rototilts wurde von Lars Lang, Verkaufsleiter für Erdbewegungsmaschinen bei Kurt König in Einbeck, als Ergebnis einer erfolgreichen Partnerschaft bezeichnet. Der 100. Rototilt, ein Modell R4 für Bagger mit einem Maschinengewicht von 10 bis 16 Tonnen, wurde an einem Liebherr A 914 Compact Mobilbagger montiert.
Vorteile in der Praxis
Wolfgang Vogl, Geschäftsführer der Rototilt GmbH, überreichte Lars Lang eine Miniatur des mit einem Rototilt ausgerüsteten Liebherr A 914 Compact. Ein weiteres Modell erhielt Stephan Trachte, Geschäftsführer der Heinrich Rohde GmbH, da der Jubiläums-Rototilt das 45. Exemplar ist, das das Unternehmen aus Korbach erworben hat.
Bagger, die mit Schwenkrotatoren ausgestattet sind, müssen aufgrund großer Schwenkwinkel und endloser Rotation seltener umgesetzt werden. Dies führt zu einer Effizienzsteigerung. Stephan Trachte erläuterte dies anhand eines Beispiels:
Mit einem Rototilt legen wir sieben Hausanschlüsse in der gleichen Zeit, in der ein Bagger ohne Rototilt nur vier schafft.
Bei der Heinrich Rohde GmbH sind Bagger standardmäßig mit Rototilts ausgerüstet. Fünf weitere Exemplare sind derzeit in Planung. Auch im Mietpark von Kurt König am Standort Kassel ist ein Bagger mit einem Rototilt verfügbar. Thomas Hansch, Regionalverkaufsleiter für Erdbewegungsmaschinen an diesem Standort, berichtete von einer guten Auslastung und Plänen zur Ausweitung des Mietangebots. Diese Option ermöglicht es Unternehmen, die bisher keine Erfahrung mit Rototilt hatten, sich von den Arbeitsergebnissen zu überzeugen.
