Standortwahl und strategische Platzierung auf der IGA Berlin 2017
Der Arbeitskreis Ausstellung und Gestaltung des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im Zentralverband Gartenbau (ZVG) hat gemeinsam mit der Geschäftsführerin des BdF, Kirsten Binder, den Standort für die Präsenz der Friedhofsgärtner auf der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Berlin 2017 besichtigt. Anwesend waren auch Christoph Schmidt, Geschäftsführer der IGA Berlin, Jochen Sandner, Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG), Renate Behrmann, Ausstellungsbevollmächtigte der DBG, und Stephan Lechner, DBG-Projektleiter.
Das ausgewählte Gelände befindet sich in einer zentralen Lage zwischen dem orientalischen Garten und dem im Aufbau befindlichen englischen Garten. Ein wesentlicher Vorteil ist die große und leicht zugängliche Anlieferungsfläche, die direkt an die Gastronomie angrenzt. Diese Gegebenheit erleichtert die saisonale Umgestaltung der Ausstellungsflächen erheblich, was nicht auf jeder Gartenschau gegeben ist.
Der Informationspavillon des BdF wird ebenfalls in unmittelbarer Nähe zur Gastronomie platziert. Dies soll dazu beitragen, dass Besucher länger verweilen und sich intensiver mit den Angeboten der Friedhofsgärtner auseinandersetzen.
In diesem Umfeld werden die Themen der Friedhofsgärtner wie Grabgestaltung und Symbolik eine hohe Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Dies betonte Jochen Sandner, Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH. Zur Sicherstellung einer optimalen Präsentation sind weitere Ortstermine auf dem Gelände geplant, um die Planung, Gestaltung und Organisation mit allen Beteiligten präzise abzustimmen.