Erfolgreiche Vorbereitung und erweiterte Messedauer
Acht Monate vor Beginn der Internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen (FSB) zeichnet sich ein erfolgreicher Verlauf ab. Bereits über 80 Prozent der Ausstellungsfläche sind belegt, und zahlreiche nationale sowie internationale Branchenunternehmen haben ihre Teilnahme bestätigt.
Die FSB findet vom 22. bis 25. Oktober in Köln statt. Erwartet werden rund 700 Unternehmen aus über 45 Ländern. Die Verlängerung der Messedauer auf vier Tage ermöglicht es der FSB, erstmals zeitgleich mit der aquanale, der Internationalen Fachmesse für Sauna, Pool, Ambiente, zu laufen. Ziel ist es, Entscheidungsträgern aus Kommunen und Vereinen sowie internationalen Besuchern mehr Zeit für den Messebesuch und den Informationsaustausch zu bieten. Begleitend dazu wird ein Fachprogramm aktuelle Branchenthemen behandeln, die für Kommunen und Vereine relevant sind.
Die frühzeitige Anmeldung des internationalen "Who is Who" aus allen Angebotsbereichen zeigt deutlich, dass die Weiterentwicklung des Messekonzepts den Bedürfnissen des Marktes gerecht wird. Gleichzeitig ist es ein überzeugendes Commitment der beteiligten Branchen zur FSB als weltweit führende Messe für die Bereiche Freiraum, Sport- und Bäderanlagen.
Die FSB wird inhaltlich von verschiedenen Verbandspartnern unterstützt. Die Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen e.V. (IAKS), ideelle Trägerin der FSB, veranstaltet parallel den 23. IAKS Kongress. Schirmherren sind IPC Präsident Sir Philip Craven und Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich. Der Kongress befasst sich unter anderem mit der nacholympischen Situation der Sportstätten in London und der Breitensportinfrastruktur in Großbritannien. Neue Technologien für den Bau und das Management von Sport- und Freizeitanlagen werden unter den Aspekten multifunktionaler Nutzung, Energieeinsparung und Klimaschutz vorgestellt.
Weitere Kongressthemen umfassen inklusives Design und Barrierefreiheit, die Situation in Entwicklungsländern, Sicherheitsaspekte bei Fußballstadien, Rasensysteme für Fußballplätze, bauliche Einrichtungen für Outdoor-Aktivitäten sowie die Gestaltung urbaner Grünräume zur Förderung von Bewegungsaktivitäten.
Im Bereich Sportanlagen kooperiert die FSB mit der FIFA und dem Weltbasketballverband FIBA. Angemeldete Anbieter in diesem Segment sind unter anderem artec, Avalon, BASF Construction Chemicals, Benz, Bertelé, BSW, Bürk Mobatime, Condor Grass, Connor Sports, Cube Sports, Descol, DOSB, Domo Sport Grass, engo, Edel Grass, Erhard Sport, Eurotramp, Junckers, Forbex, Funtec, Gezolan, Greenfields, Hamberger Flooring, Herkulan, Joba Sport, Kraiburg Relastec, Kübler Sport, Lano Sports, Maillith, Nurteks, Manfred Huck, Mapei, Melos, Mondo, Nüssli, Polytan, Porplastic Sportbau, Saltex, SAPCA, Schäper Sportgerätebau, SMG, Sport Transfer, Sport Thieme, Stadionwelt, Stockmeier Urethanes, Strabag, Tiger Turf und Universal Sport.
Für den Freiraumbereich arbeitet die FSB mit STADT und RAUM für das Segment Freiraum und Landschaftsplanung sowie mit dem Bundesverband für Spielplatzgeräte und Freizeitanlagen-Hersteller (BSFH) für das Segment Spielgeräte und Spielplatzplanung zusammen. Zu den angemeldeten Firmen gehören Conlastic, Conradi & Kaiser, DSGN Concepts, Eibach, espas, EWA Beckmann, Fritz Müller, Granuflex, Hahn Kunststoffe, Huck Seiltechnik, Kindt, Polyfix, Proludic, Quappen, Saysu, Seilfabrik Ullmann, Sik Holz, SMB Seilspielgeräte Berlin, Tapper & Hollmann und Tiptiptap.
Verbandspartner für das Segment öffentliche Bäderanlagen sind die EWA (European Waterpark Association) und der Bund deutscher Schwimmmeister. Angemeldete Unternehmen in diesem Bereich sind Aqua Drolics, Axess AG, Epsan, esm, Gantner Electronic, Handi-Move, Hartwigsen, Hexagone, Hipp, HSB Hinke, ISS, Klarer, Marina 3S, Roigk, Scheidt & Bachmann, Water Vision, Wibit Sports, Wibre, Westerstrand und Wiegand.maelzer.
Der Bereich "Öffentlicher Schwimmbadbau" der FSB wird zukünftig in Halle 10.1 angesiedelt. Damit sind die Schwimmbadbereiche von FSB und aquanale erstmals in den gemeinsamen Hallen 10.1 und 10.2 zusammengefasst und thematisch gegliedert. Die direkte Anbindung des öffentlichen Schwimmbadbereichs an den privaten Schwimmbad- und Wellnessbereich soll Synergien für Aussteller und Besucher schaffen. Neu ist zudem das PlanerFORUM Bäderbau am 22./23. Oktober, das sich mit Bäderarchitektur und Betreibermodellen befasst und sich an Planer, Architekten sowie Bäderbetreiber, insbesondere aus dem öffentlichen Schwimmbad- und Freizeitbadbereich, richtet.
