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„Gartentour“ Deutschland stellt exklusive Landschaftsgärten vor

Eine neue Initiative namens „Gartentour“ öffnet ab diesem Monat sechs private Landschaftsgärten in Deutschland für die Öffentlichkeit. Ziel ist es, diese oft unbekannten, aber landschaftlich bedeutenden Anlagen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und das Genre des Landschaftsparks stärker in den Fokus zu rücken.

Exklusive Landschaftsgärten öffnen ihre Pforten

Eine neue Initiative unter dem Namen „Gartentour“ präsentiert ab diesem Monat sechs private Landschaftsgärten in Deutschland. Ziel ist es, diese oft unbekannten, aber landschaftlich bedeutenden Anlagen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Die Initiative wurde von Schloss Dennenlohe ins Leben gerufen und vereint exklusive Gartenanlagen von Nord bis Süd.

Die beteiligten Gärten und Parks, die sich in einem losen Netzwerk zusammengeschlossen haben, möchten das Genre des Landschaftsparks stärker in den Fokus rücken. Die Tour beginnt in Mecklenburg-Vorpommern mit den Gärten von Marihn. Weiter geht es zum größten englischen Landschaftspark im Norden, Schloss Lütetsburg, gefolgt von Schloss Dyck, das mit seiner Gartenkulturstiftung bekannt ist. Ebenfalls Teil der Initiative sind der Park des Wasserschlosses Anholt, die Insel Mainau sowie der Schlosspark Dennenlohe, der als Ausgangspunkt der Initiative fungiert.

Baronin Süsskind, Vorsitzende des Verbandes Bayerischer Parks und Gärten, betont die Bedeutung dieser neuen Gartentourkarte. Sie soll Reisende dazu anregen, die wildromantischen Landschaftsgärten zu entdecken. Gärten stehen im Einklang mit aktuellen Trends und bieten Luxus, Erholung, Entspannung und Entschleunigung. Studien belegen, dass bereits ein kurzer Aufenthalt im Grünen das Wohlbefinden steigert. Die Übersichtskarte ist online verfügbar und kann dort angefordert werden.

02.08.2013

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