Details zur Wanderausstellung und dem Programm
Die Tour startet im Harburger Phoenix-Center. Weitere Stationen in Hamburg sind die Europapassage (4. bis 9. März) und das Alstertal EKZ (11. bis 15. März). Alle Tourdaten sind online verfügbar.
Die Ausstellung präsentiert eine Mischung aus Blumen und Informationen zur Gartenschau. Ein zentrales Element ist eine lebensgroße Weltkugel, die auf der Vorderseite ein Gartenschau-Puzzle und auf der Rückseite eine Geländekarte mit Informationsfächern zeigt.
Wir möchten so Appetit machen auf einen Besuch der ungewöhnlichsten und spannendsten Gartenschauen, die es in den letzten Jahrzehnten gegeben hat.
Die igs 2013 verspricht ein Fest der Sinne, das vom Frühlingserwachen bis zur Farbenpracht des Herbstes reicht und gärtnerische Höhepunkte bietet. Zusätzlich sind mehrere tausend Veranstaltungen geplant, die im Eintrittspreis enthalten sind und nicht nur Blumenfreunde ansprechen sollen. Es werden 2,5 Millionen Besucher erwartet.
Thematische Schwerpunkte und das Gartenschaugelände
Das Ereignis führt Besucher durch verschiedene Kontinente, Klima- und Vegetationszonen. 80 Gärten sind kontrastreich gestaltet und thematisieren Fernweh, Reisefieber, fremde Sprachen, Gebräuche, exotische Pflanzen und Gewürze. Die Tour umfasst internationale Hafenstädte weltweit.
Fünf der größten Kulturlandschaften der Metropolregion Hamburg präsentieren sich ebenfalls auf dem Gartenschaugelände. Der 100 Hektar große, barrierefreie „Wilhelmsburger Inselpark“ ist vom Hamburger Hauptbahnhof per S-Bahn in acht Minuten erreichbar. Eine Anreise ist auch maritim von den Hamburger Landungsbrücken per Barkasse möglich.
Die Gartenschau dient einen Sommer lang als Freilichtbühne für Konzerte, Kulturveranstaltungen und Mitmachaktionen. Sie wird auch als Sportparadies, Wohlfühloase und Adresse für Freunde heimischer, saisonaler und internationaler Küchen beschrieben.