Der Wettbewerb wird somit zum dritten Mal vom Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Berlin und Brandenburg e. V. (FGL) ausgelobt und steht dieses Jahr unter der Schirmherrschaft der brandenburgischen Landwirtschaftsministerin, Frau Hanka Mittelstädt.
„Mit dem Wettbewerb machen wir sichtbar, welche Qualität und Innovationskraft im brandenburgischen Garten- und Landschaftsbau steckt“, erklärt Jens Biewendt, FGL-Vorstandsmitglied und Initiator des Wettbewerbs. „Professionell gestaltete Grünanlagen leisten einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden.“
Gesucht werden Projekte aus ganz Brandenburg, die durch gestalterische Qualität, fachgerechte Ausführung und nachhaltige Konzepte überzeugen. Neben der ästhetischen und funktionalen Qualität fließen auch Aspekte wie ressourcenschonende Umsetzung sowie Aufenthaltsqualität in die Bewertung ein.
Eingereicht werden können sowohl öffentliche als auch private Anlagen in vier Kategorien:
- Grünflächen, Parkanlagen und Freianlagen öffentlicher Einrichtungen
- Außenanlagen im Wohnumfeld
- Außenanlagen in Gewerbegebieten
- Private Hausgärten
Voraussetzung ist, dass die Projekte von einem Fachbetrieb des Garten- und Landschaftsbaus professionell umgesetzt wurden.
Die Bewerbungsphase läuft vom 01. April bis zum 12. Juli 2026.
Die Teilnahme erfolgt online unter www.gartenwettbewerb-brandenburg.de.
Die prämierten Projekte werden bei der Preisverleihung vorgestellt und in einer Wettbewerbsbroschüre veröffentlicht. Bauherr, Planer und ausführender Betrieb erhalten jeweils eine Auszeichnung sowie ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.
Gefördert durch: das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV)

