Hochwertige Verschleißteile steigern Effizienz und Standzeit von Anbaugeräten
Die Cseri GmbH aus Nohra bei Weimar fertigt Anbaugeräte für Bau- und Industriemaschinen und setzt dabei konsequent auf hochwertige Komponenten. Ein zentraler Bestandteil der Löffelproduktion sind die Zähne der Linser Industrie Service GmbH (LIS), die sowohl bei Neuprodukten als auch bei reparierten und wiederaufbereiteten Löffeln zum Einsatz kommen. Der gemeinsame Fokus auf Qualität prägt die langjährige Zusammenarbeit beider Unternehmen.
Das Portfolio von Cseri umfasst Löffel und Schnellwechselsysteme für Bagger und Lader in unterschiedlichen Größenklassen. Die Bandbreite reicht von kompakten Modellen mit 11 kg bis hin zu Großlöffeln mit einem Gewicht von bis zu 9,5 Tonnen. Entsprechend variieren auch die eingesetzten Linser-Zähne mit einem mittigen Seitenabstand der Zahnkappen von 50 bis 180 mm.
Qualitätsanspruch als verbindendes Element
Baumaschinen entfalten ihre Leistungsfähigkeit nur dann vollständig, wenn auch die Anbaugeräte den Anforderungen entsprechen. Genau hier setzt die Zusammenarbeit an: Hochwertige Löffel mit langlebigen Verschleißteilen tragen maßgeblich zur Effizienz bei – etwa beim Aushub, Materialumschlag oder Abbruch.
„Wir liefern unseren Kunden Qualitätsprodukte, die nach der Maschinenrichtlinie und allen geforderten Zertifizierungen inklusive CE-Zeichen produziert werden. Dafür verwenden wir nur Komponenten bester Qualität. Und die Linser Zähne gehören dazu“
Die hohe Standzeit der Linser-Zähne unterstützt diesen Anspruch und sorgt für wirtschaftliche Vorteile im Einsatz. Denn geringerer Verschleiß bedeutet weniger Stillstand und eine bessere Gesamtkostenbilanz – ein entscheidender Faktor für Betriebe im Garten- und Landschaftsbau und in der Bauwirtschaft.
Regionale Betreuung und gewachsene Partnerschaft
Die Betreuung erfolgt über die regionale Vertretung DM Verschleißtechnik. Hinter dem Unternehmen steht Daniel Müller, der seit über 15 Jahren in der Branche tätig ist. Ebenso lange besteht die Partnerschaft zwischen Cseri und Linser, die sich in dieser Zeit kontinuierlich entwickelt hat.
Cseri selbst wurde vor über zwei Jahrzehnten gegründet und beschäftigt heute rund 30 Mitarbeiter. Der Standort in Nohra wurde bereits 2003 ausgebaut, eine weitere Expansion wird aktuell geprüft. Die Nachfrage nach hochwertigen Anbaugeräten bleibt stabil, da immer mehr Unternehmen den Einfluss der Komponentenqualität auf die Gesamtleistung erkennen.
Fertigungstiefe und Materialeinsatz
Die Entwicklung der Produkte erfolgt im eigenen Haus an mehreren 3-D-CAD-Arbeitsplätzen. Die Konstruktionen werden direkt in der angeschlossenen Produktion umgesetzt. Neben individuellen Kundenlösungen bietet das Unternehmen inzwischen auch eine umfangreiche Standardpalette an.
Pro Jahr werden rund 4.000 Anbaugeräte gefertigt und vertrieben. Bei den Materialien setzt Cseri konsequent auf Baustoffe & Materialien wie Hardox 400 und 500 für stark beanspruchte Komponenten. Die Fertigung erfolgt ausschließlich mit fest angestellten Fachkräften, die kontinuierlich weitergebildet werden.
Zertifizierte Produktion als Standard
Die Produktion ist nach ISO 3834-2 qualifiziert und erfüllt sämtliche Anforderungen der Maschinenrichtlinie. Damit ist die Verwendung des CE-Zeichens gewährleistet. Dieser Qualitätsanspruch deckt sich mit den Standards von Linser und bildet die Grundlage für die langjährige Zusammenarbeit.
Die Kombination aus durchdachter Konstruktion, hochwertigen Materialien und langlebigen Verschleißteilen zeigt, welchen Einfluss selbst kleine Komponenten auf die Gesamtleistung von Maschinen und Anbaugeräten haben können – ein Aspekt, der auch im Garten- und Landschaftsbau zunehmend an Bedeutung gewinnt.
