Anpassung an neue Regelwerke und hydrologische Herausforderungen
Die Entwässerung von Grundstücken und öffentlichen Flächen unterliegt einem Wandel. Dies spiegelt sich auch in aktuellen Regelwerken wie dem Merkblatt DWA-M 102-4 und der Restnorm DIN 1989-100 wider, die seit März 2022 gültig sind. Im Fokus steht nicht mehr primär die Reduzierung stofflicher Einträge in Gewässer, sondern die Aufrechterhaltung des natürlichen Verhältnisses von Versickerung, Verdunstung und Abfluss auch nach einer Bebauung.
Besonders in urbanen Gebieten stellt dies eine Herausforderung für die Siedlungswasserwirtschaft dar. Ziel ist es, den natürlichen Umgang mit Regenwasser so weit wie möglich nachzubilden, um die hydrologischen Verhältnisse vor der Bebauung zu erhalten. Die zehnte Ausgabe der Umwelt-Info-Reihe von Mall beleuchtet, wie die angebotenen Lösungen zur Nutzung, Versickerung und Verdunstung von Regenwasser eine klimaoptimierte Grundstücksentwässerung unterstützen können, insbesondere im städtischen Kontext.
Mall bietet unter anderem Großanlagen zur Regenwassernutzung an. Diese sind in mehrteiliger Bauweise verfügbar und erreichen ein Volumen von bis zu 1.000 Kubikmetern. Eine solche Anlage kann eine Dachfläche von bis zu 10.000 Quadratmetern versorgen.
Interessierte können die aktuelle Umwelt-Info kostenfrei herunterladen.

