Langjährige Partnerschaft und hohe Zufriedenheit
Die Unternehmensgruppe Matthäi, die in verschiedenen Bereichen des Bauwesens wie Hoch- und Ingenieurbau, Brückenbau, Industrie- und Hallenbau sowie im Bau von Windenergieanlagen tätig ist, setzt auf Terex Radlader. Diese Maschinen sind auf zahlreichen Baustellen des Unternehmens im Einsatz.
In den letzten zehn Jahren hat Matthäi über 500 Terex Radlader in Betrieb genommen. Diese werden von den mehr als 30 Standorten in Nordrhein-Westfalen, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt aus eingesetzt. Kürzlich wurden weitere Terex Radlader der Typen TL80 und TL100 in der Niederlassung Bremen übernommen.
Thorsten Wittebrock, Disponent am Standort Bremen, verantwortet dort rund 60 Baumaschinen, darunter 16 Terex Radlader. Er und Werkstattleiter Wilhelm Bohlken äußern sich zufrieden über die Geräte.
Die Qualität stimmt und die Radlader sind gut zu warten und sehr servicefreundlich.
Ein Terex Radlader erreicht im Unternehmen Matthäi durchschnittlich 5.000 Einsatzstunden innerhalb von vier Jahren. Die Radlader werden im schweren Erdbau eingesetzt oder dienen als Transportmittel. Die Nutzung ist oft verschleißintensiv, da die Maschinen nicht immer von einem festen Fahrer bedient, sondern auch weitergereicht werden.
Deshalb kümmern wir uns in der Werkstatt intensiv um die Wartung und Pflege.
Die Firmengruppe Matthäi hat ihren Hauptsitz in Verden an der Aller. Gerhard Matthäi übernahm 1967 die Geschäftsführung von seinem Vater Rudolf Matthäi und baute das Leistungsspektrum des Unternehmens aus. Heute beschäftigt die Gruppe über 1.750 Mitarbeiter an mehr als 30 Standorten.
Das Leistungsspektrum umfasst Straßenbau, Erd- und Tiefbau, Ingenieurbau, Gleis- und Wasserbau sowie Umwelttechnologie. Eigene Materialforschungen und technische Entwicklungen sind Teil der Unternehmensphilosophie. Heiko Henschel, Diplomingenieur (FH) am Firmenstandort in Verden, ist für den Einkauf von Großgeräten zuständig. Seit sechs Jahren beschafft er Geräte, die den Qualitäts- und Nachhaltigkeitsansprüchen des Unternehmens genügen.
Henschel zeigt sich zufrieden mit der Zusammenarbeit mit Terex.
Die Zusammenarbeit klappt hervorragend. Und für mich ist besonders wichtig, dass ein Wort noch gilt.
Er tauscht die Geräte turnusmäßig aus, um die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Alle Radlader werden in der Matthäi-Firmenfarbe Kommunalorange bestellt, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu gewährleisten.
Soziales Engagement der Familie Matthäi
Die von Gerhard Matthäi gelebte gesellschaftliche Verantwortung wird durch die "Gerhard und Karin Matthäi Stiftung" fortgeführt. Die Stiftung fördert junge Menschen, unter anderem durch Unterstützung des Domgymnasiums in Verden, an dem Gerhard Matthäi Schüler war. Ziel ist es, jungen Menschen eine Basis für Ausbildung und Beruf zu schaffen.
Zur Unterstützung der europäischen Idee initiierten die Eheleute Matthäi einen Schüleraustausch mit einem Gymnasium in Tallinn, Estland. Auch die Technische Universität Braunschweig wird in Forschung und Lehre gefördert. Die Stiftung möchte damit zur Verbesserung der Perspektiven junger Erwachsener beitragen, die sich im internationalen Wettbewerb behaupten müssen.
