Textilsharing entlastet Betriebe und sichert professionelle Arbeitskleidung
Die Auslagerung organisatorischer Aufgaben schafft in Betrieben messbare Entlastung. Ein Beispiel ist die Einkleidung der Mitarbeitenden über einen Textildienstleister. Auf der GaLaBau in Nürnberg zeigt Mewa in Halle 2 / Stand 2-517, wie Textilsharing funktioniert und wie Unternehmen ihre Teams effizient und professionell ausstatten können.
Servicekonzept statt Eigenorganisation
Bei der Entscheidung für Berufskleidung steht häufig die Frage „mieten oder kaufen“ im Raum. Der direkte Kauf wirkt zunächst unkompliziert, blendet jedoch die nachgelagerte Organisation aus. Reinigung stark verschmutzter Kleidung, Instandsetzung beschädigter Teile oder die Nachbeschaffung fehlender Größen verursachen zusätzlichen Aufwand im Betrieb.
Ein Textildienstleister übernimmt diese Prozesse vollständig. Mewa unterstützt bereits bei der Auswahl geeigneter Kleidungsstücke und organisiert anschließend Beschaffung, Lagerung und Pflege. Auch Größenanpassungen, Ersatzlieferungen und Reparaturen sind Bestandteil des Servicepakets. Damit entfällt die interne Koordination dieser Aufgaben.
Planbare Kosten und gleichbleibende Qualität
Im Gegensatz zu einer eigenständig organisierten Lösung sorgt ein Servicevertrag für klare Kalkulierbarkeit. Die entstehenden Kosten sind von Beginn an transparent und lassen sich zuverlässig in die Betriebsplanung integrieren. Gleichzeitig bleibt die Qualität der Berufskleidung konstant, da Pflege und Instandhaltung systematisch erfolgen.
Gerade im Garten- und Landschaftsbau mit wechselnden Witterungsbedingungen und hoher Beanspruchung der Kleidung kann dieser Ansatz die Abläufe deutlich vereinfachen und die Einsatzbereitschaft der Teams sichern.
Workwear für unterschiedliche Einsatzbedingungen
Auf der Messe präsentiert Mewa verschiedene Kollektionen, die auf unterschiedliche Anforderungen abgestimmt sind. Gezeigt werden unter anderem die Linien Mewa Dynamic Construct, Mewa Outdoor und Mewa Basis.
Die Kleidungsstücke zeichnen sich durch funktionale Materialien und durchdachte Schnitte aus. Elastische sowie atmungsaktive Gewebe unterstützen die Bewegungsfreiheit, während ergonomische Passformen für hohen Tragekomfort sorgen. Gleichzeitig sind die Textilien auf Strapazierfähigkeit ausgelegt und für den täglichen Einsatz unter anspruchsvollen Bedingungen konzipiert.
Damit bietet das Konzept eine Kombination aus organisatorischer Entlastung und funktionaler Ausstattung – ein Ansatz, der insbesondere für Betriebe im Garten- und Landschaftsbau praxisrelevant ist.

