Effiziente Rasenpflege und Nährstoffrückführung durch den Mulchmaster
Bei der Pflege von Rasenflächen, wie Hausrasen oder Rabatten in Parks, die in der Hauptwachstumszeit alle sieben bis zehn Tage gemäht werden, schneidet der Mulchmaster Gras bis zu einer Höhe von 15 cm. Auch nasses Gras wird erfasst. Durch Luftzirkulation im Schnittkessel wird das Schnittgut mehrfach auf das rotierende Messer geschleudert, zerfasert und das Volumen durch Wasserentzug reduziert.
Eine patentierte Turboscheibe erzeugt einen Luftdruck, der die feinen Grasreste nach unten zwischen die Grashalme presst. Dies fördert ein gesundes Mikroklima am Boden und die ökologische Rückführung von Nährstoffen. Der Einsatz des Mulchmasters reduziert den Aufwand für das Entleeren von Fangboxen und den Transport zu Grünschnittdeponien. Zudem kann er den Bedarf an Wasser und Dünger verringern.
Anpassungsfähigkeit und Robustheit des Mulchmasters
Auf Obstwiesen oder im Straßenbegleitgrün kann der Mulchmaster Gras bis zu 30 cm Höhe mähen. Das Schnittgut wird dabei in bis zu 10 cm langen Stücken abgelegt, ähnlich dem Ergebnis eines Schlegelmäher-Einsatzes. Auch hier ist das Mähen von nassem Gras möglich.
Der Mulchmaster lässt sich mittels Schnellverschlüssen zusammenklappen und kann so in vielen PKW transportiert werden. Der Holm ist ebenfalls über Schnellverschlüsse an die Körpergröße des Bedieners anpassbar. Trotz eines stabilen Aufbaus mit einem 25 mm Stahlrohrrahmen um den Schnittkessel, Stahlfelgenrädern und einem robusten Stahlrohrholm, beträgt das Gewicht des schwersten Modells lediglich 45 kg. Eine spezielle Beschichtung sorgt für Langlebigkeit.
Schutzmechanismen und Entwicklung des Mulchmasters
Die Profiserie der Mulchmaster ist mit einem Motorwellenschutz – Anti-Bruch-System – ausgestattet. Dieses System verhindert Motorschäden beim Auffahren auf Hindernisse wie Steine, Wurzeln oder Metallelemente im Boden. In solchen Fällen müssen lediglich zwei einfach zu wechselnde Scherschrauben ausgetauscht werden.
Das patentierte Schnittsystem und der gesamte Mäher wurden in Schmalkalden, Thüringen, entwickelt und werden dort seit 15 Jahren produziert.
