Robuste Materialien und individuelle Designs
Die Richard Brink GmbH & Co. KG bietet neue Sichtschutzelemente aus Cortenstahl an. Diese erweitern das bestehende Sortiment und stellen eine Alternative zu traditionellen Hecken oder Weidenzäunen dar. Die Elemente sind mit gelaserten Mustern erhältlich, wobei auch individuelle Designs umsetzbar sind.
Das Unternehmen, das seit fast 50 Jahren unter dem Qualitätsmerkmal „Made in Germany“ produziert, setzt bei den neuen Sichtschutzzäunen auf 100 % Cortenstahl. Dieser Werkstoff hat sich bereits bei Pflanzkästen und Hochbeeten des Herstellers etabliert. Die verwendeten 2,0 mm starken Bleche sind doppelt rückgekantet, was ihre Robustheit erhöht. Die Patina des Cortenstahls sorgt für Witterungsbeständigkeit und eine charakteristische Optik.
Montage und Gestaltungsmöglichkeiten
Die Sichtschutzzäune können sowohl in Streifen- als auch in Punktfundamenten verankert werden. Längliche U-Profile mit Betonankern, die bis zu 550 mm tief in das Fundament reichen, dienen der Stabilisierung. Diese Profile sind für die 50 mm breite Umkantung der Elemente konzipiert und werden in Aussparungen an der Unterseite eingeschoben. Die Halterungen sind nach der Montage weitgehend unsichtbar. Seitliche Langlöcher ermöglichen zudem einen Höhenausgleich der Wände bei der Schraubbefestigung der Betonanker. Durch den modularen Aufbau lassen sich mehrere Zaunelemente miteinander verschrauben, was ein nahtloses Erscheinungsbild über die gewünschte Länge hinweg ermöglicht.
Die Sichtschutzelemente sind 1.800 mm hoch und wahlweise 500 mm oder 1.000 mm breit. Sie sind in einer schlichten Ausführung ohne Muster oder mit eingelaserten Verzierungen erhältlich. Die Variante „Folia“ zeigt florale Blattmuster. Alternativ sind Designs verfügbar, die sich an den Rostabdeckungen „Staccato“, „Legato“ oder „Ritmo“ orientieren. Auf Anfrage entwickelt der Metallwarenhersteller auch individuelle Muster und Logos in Zusammenarbeit mit Kunden, unter Berücksichtigung technischer und baustatischer Anforderungen.


