Sinkende Betriebskosten schon im ersten Jahr
Anhand einer Beispielrechnung zeigte Kress die Wirtschaftlichkeit seiner Innovation auf: Gegenüber einem Zero-Turn-Rasenmäher senkt der intelligente autonome Rasenmähroboter die Gesamtkosten für den Grasschnitt um rund 80 Prozent. Berücksichtigt werden dabei Anschaffungs-, Personal-, Kraftstoff- bzw. Energiekosten sowie Wartungskosten.
Je nach Einsatzszenario amortisiert sich die Investition spätestens innerhalb von zwei Jahren. Über den von der Garantie abgesicherten Nutzungszeitraum von fünf Jahren sind Einsparungen von bis zu 300.000 Euro möglich. Zusätzliche Flexibilität bieten Finanzierungs-, Leasing- und teilweise auch Mietmodelle, die Kress Fachhändler anbieten. Die deutlichen Kosteneinsparungen ermöglichen es GaLaBau-Unternehmen, wettbewerbsfähigere Angebote zu kalkulieren, gleichzeitig ihre Marge zu steigern, ihre Chancen bei Ausschreibungen zu erhöhen und so mehr Aufträge zu gewinnen.
Dasselbe Team – doppelte Kapazitäten, höhere Rentabilität
Mit Blick auf die Gartenpflegeteams wurde deutlich, wie konsequent der „Kress Voyager“ auf die Anforderungen des gewerblichen Einsatzes im Garten- und Landschaftsbau, in Kommunen und im Facility Management ausgelegt ist. Gerade angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels hilft er Betrieben, vorhandene Ressourcen effizienter einzusetzen und Mitarbeitende für wertschöpfende Aufgaben einzusetzen.
Aus einem zweiköpfigen Team werden mit dem Kress Voyager zwei eigenständig arbeitende Ein-Personen-Teams, da niemand mehr an einen Aufsitzmäher gebunden ist. Während der mit drahtloser RTK-Technologie ausgestattete Roboter das Mähen übernimmt, erledigen die Mitarbeitenden anspruchsvollere und margenstärkere Tätigkeiten. So lässt sich die betreute Rasenfläche ohne zusätzliches Personal verdoppeln.
Mit nur einer Akkuladung mäht der „Kress Voyager“ in 8 Stunden bis zu 28 000 Quadratmeter.
„Wir haben das Event genutzt, um mit den GaLaBau-Unternehmern aus der Region in den direkten Austausch zu kommen. Wir freuen uns immer wieder darüber, wenn am Ende des Tages die Erkenntnis steht, dass der ‚Kress Voyager’ echte Wettbewerbsvorteile für die professionelle Grünflächenpflege liefert“, fasst Thomas Sump, Geschäftsführer Positec Germany, zusammen. „Für den GaLaBau bedeutet das konkret: geringere Kosten, attraktivere Angebotspreise und damit eine höhere Erfolgsquote bei Ausschreibungen. Das verbessert die Chancen, zusätzliche Aufträge zu gewinnen. Gleichzeitig können Betriebe mit der Technologie ihre vorhandenen Personalkapazitäten ohne Neueinstellungen deutlich stärken – ein entscheidender Vorteil in Zeiten des Fachkräftemangels.”
