Neuer Termin und Hybridkonzept sichern internationalen Branchentreff 2022
Die internationale Gartenlifestyle-Messe spoga+gafa wird im Jahr 2021 nicht stattfinden. Grund sind die weiterhin unsicheren Rahmenbedingungen infolge der Covid-19-Pandemie sowie die damit verbundenen Einschränkungen für internationale Veranstaltungen. Für den Garten- und Landschaftsbau entfällt damit ein wichtiger Branchentreff zur Orientierung über Trends und Neuheiten.
Als neuer Termin wurde der 19. bis 21. Juni 2022 festgelegt. Austragungsort bleibt das Kölner Messegelände. Damit kehrt die Veranstaltung in eine Phase zurück, die optimal auf die Orderzyklen der beteiligten Branchen abgestimmt ist.
Absage trotz Alternativplanung
Im Vorfeld war eine einmalige Verschiebung in den August 2021 geprüft worden. Grundlage dafür bildete eine internationale Befragung von Ausstellern und Besuchern. Diese Option wurde jedoch verworfen, da eine Durchführung unter den gegebenen Bedingungen nicht den Anforderungen an eine internationale Leitmesse entsprochen hätte.
Die Entscheidung fiel in enger Abstimmung mit den Marktpartnern. Ziel war es, die Qualität und internationale Ausrichtung der Veranstaltung langfristig zu sichern. Eine eingeschränkte Durchführung wurde daher bewusst ausgeschlossen.
Neuer Termin trifft auf breite Zustimmung
Der gewählte Termin im Juni 2022 wurde von Ausstellern positiv aufgenommen. Er fügt sich in die etablierten Planungs- und Beschaffungszyklen ein und schafft verlässliche Rahmenbedingungen für Hersteller, Handel und professionelle Anwender.
Für Betriebe im Garten- und Landschaftsbau bietet die Messe damit wieder eine zentrale Plattform, um sich über Produkte, Materialien und Entwicklungen zu informieren sowie Kontakte zu Herstellern und Lieferanten zu pflegen.
Hybridkonzept erweitert Reichweite
Die spoga+gafa wird 2022 erstmals in einem hybriden Format durchgeführt. Neben der Präsenzveranstaltung in Köln wird mit „spoga+gafa @home“ eine digitale Plattform angeboten. Dadurch sollen zusätzliche Zugänge für internationale Teilnehmer geschaffen werden.
Die Kombination aus physischer Messe und digitalen Angeboten ermöglicht es, Inhalte, Produktneuheiten und Fachinformationen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Gleichzeitig bleibt die persönliche Begegnung als zentraler Bestandteil der Veranstaltung erhalten.
Fokus auf Innovationen und Branchentrends
Auch im kommenden Jahr positioniert sich die Messe als zentrale Plattform für Innovationen, Neuheiten und Trends. Sie richtet sich an internationale Entscheider, Einkäufer und Fachbesucher und deckt ein breites Spektrum relevanter Themen ab.
Für den Garten- und Landschaftsbau bietet die Veranstaltung wichtige Impulse für die betriebliche Praxis – von neuen Produkten über Materialien bis hin zu aktuellen Entwicklungen im Marktumfeld.
Die Anmeldeunterlagen für Aussteller sollen in Kürze online zur Verfügung stehen. Damit beginnt die Vorbereitung für eine Messe, die nach der pandemiebedingten Pause wieder als internationaler Treffpunkt der Branche fungieren soll.
