Verbände und Organisationen

Junggärtner-Hauptamtstagung in Grünberg: Fokus auf Verbandsentwicklung und Austausch

Die dreitägige Hauptamtstagung der Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (AdJ) in Grünberg konzentrierte sich auf den intensiven Austausch und die strategische Weiterentwicklung der Verbandsarbeit. Neue Gesichter bereicherten die Diskussionen über aktuelle Entwicklungen, Problemlösungen und die Förderung des Austauschs. Auch organisatorische Themen und die Vorstellung von Netzwerken standen im Fokus.

Strategische Weiterentwicklung der Junggärtner-Verbandsarbeit

In Grünberg fand kürzlich die dreitägige Hauptamtstagung der Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (AdJ) statt. Die Veranstaltung diente dem intensiven Austausch und der strategischen Weiterentwicklung der Verbandsarbeit. Unter den Teilnehmerinnen waren vier neue Gesichter: Julia Fendel, Bildungsreferentin aus Baden-Württemberg, Franziska Schorr, Verbandsreferentin aus Rheinland-Pfalz, sowie Katja Einecke, Sachbearbeiterin, und Ceylan Ipek, Geschäftsführerin, beide aus der Bundesgeschäftsstelle. Ergänzt wurde das Team durch zwei weitere Hauptamtliche aus Bayern und der Bundesgeschäftsstelle.

Im Mittelpunkt der Tagung standen die aktuellen Entwicklungen in den einzelnen Landesverbänden. Die Teilnehmerinnen diskutierten über die Verbandsentwicklung, erarbeiteten Problemlösungen und förderten den Plan eines verstärkten Austauschs untereinander. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Vorstellung der aktuellen Sachstände der beiden Junggärtner-Netzwerke, die sich auf den Obstbau und den Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau) konzentrieren.

Zudem wurden organisatorische Themen behandelt, darunter der Ablauf der Erstentscheide des Berufswettbewerbes sowie die Erstellung neuer Werbemittel. Auch die Optimierung der Arbeitsabläufe im Zusammenhang mit der neuen Homepage war Gegenstand der Beratungen. Ein Rückblick auf die bundesweite Roadshow, die das gesamte Jahr über stattfand, rundete die Agenda ab. Im Rahmen dieser Rückschau wurden auch die Gewinner der ausgelobten Preise ermittelt.

Nach drei konstruktiven Tagen traten die Junggärtnerinnen die Heimreise an. Die gewonnenen Erkenntnisse und neuen Ideen sollen nun in den jeweiligen Landesverbänden und der Bundesgeschäftsstelle umgesetzt werden, um die Verbandsarbeit weiter zu verbessern.

01.11.2018

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