Technische Ausstattung und Wirtschaftlichkeit der TW110
Die neuen Mobilbagger sind wie alle Baumaschinen des Unternehmens in Currygelb lackiert. Menner zeigt sich von Design und Arbeitsleistung der TW110 überzeugt. Die Mobilbagger verfügen über Allradantrieb mit „Hundegang“, was den Untergrund schont und die Bewegung in schwierigem Gelände ermöglicht.
Die Hydraulik der Terex Mobilbagger ist einfach ein Genuss.
Mit keiner meiner Terex Maschinen bin ich jemals hängen geblieben.
Der Verstellausleger und die Terex Knickmatik ermöglichen den Einsatz auf engen Baustellen. Arbeiten parallel zu Wänden und Hecken sind bei voller Grabtiefe seitenversetzt möglich, ohne den Bagger umsetzen zu müssen. Die Fingertip-Steuerung am Joystick und das Smart Control System erlauben eine präzise Steuerung. Beide Ausstattungen sind exklusiv bei Terex Mobilbaggern verfügbar. Das Zweikreis-Hydrauliksystem mit lastunabhängiger Durchflussverteilung (LUDV) ermöglicht gleichzeitige, voneinander unabhängige Arbeitsbewegungen.
Die Loadsensing-Technologie trägt zur exakten Volumensteuerung und Kraftstoffersparnis bei.
So kommen wir auf einen sagenhaft günstigen Durchschnittsverbrauch von sechs Liter Diesel.
Die Wartungsarbeiten sind laut Menner überschaubar:
Wir tanken einmal in der Woche mit der Betankungspumpe voll und füllen Öl nach.
Sicherheit und Komfort im Fokus der Baggerfahrer
Hermann Menner legt Wert auf Sicherheit und Komfort für seine Mitarbeiter.
Ein Fahrer muss eine erstklassige Maschine haben und sich beim Einsatz wohlfühlen. Das garantiert nicht nur gute Arbeit, sondern erhöht auch die Sicherheit auf der Baustelle.
Die ergonomisch gestalteten ROPS-Kabinen der Terex Mobilbagger bieten eine komfortable Arbeitsumgebung und eine gute Sicht. Zur Ausstattung der 116 PS (85 kW) starken Mobilbagger gehören Klimaanlage, fernsteuerbare Standheizung, luftgefederte Sitze, Freisprecheinrichtung sowie getönte Seiten- und Heckscheiben.
Kameras für den rechten Arbeitsbereich des Auslegers und den Heckbereich, beheizte Spiegel und ein Lichtpaket für den Nachteinsatz verbessern die Sicht auf der Baustelle. Räum-, Abstütz- und Planier-Schilder sind ebenfalls vorhanden.
So muss man beim Arbeiten nicht umdrehen.
Zusätzliche Heckgewichte und hydraulische Schnellwechsler, die den Wechsel zwischen Löffel und Gabel ohne Absteigen ermöglichen, sind für Menner seit 30 Jahren Standard. Die neuen Terex TW110 sind mit Lehnhof VL80 ausgerüstet. Die Bagger verfügen zudem über einen drucklosen Rücklauf sowie Rohrbruchsicherungen und Lasthalteventile für Löffelstiel und Zwischenausleger.
Unternehmensprofil und Einsatzgebiet von Menner & Sohn
Menner & Sohn investiert kontinuierlich in seinen Maschinen- und Fuhrpark sowie in Anbauwerkzeuge. Das Unternehmen ist für seine Kompetenz, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit bekannt. Die fast ausschließlich öffentlichen Auftraggeber schätzen diese Firmenphilosophie.
Menner-Tiefbau ist eines von vier Unternehmen, die für Arbeiten in der historischen Freiburger Innenstadt zugelassen sind. Das Team ist im Umkreis von 30 Kilometern um Freiburg im Breisgau, am Kaiserstuhl, im Markgräfler Land und bis zum Dreiländereck bei Lörrach für Städte und Gemeinden, Landkreise, Universitäten, kommunale Versorgungsunternehmen sowie die Deutsche Bahn tätig.
Über Menner-Tiefbau: Geschichte und Fuhrpark
Das 1959 von Theodor Menner gegründete Bauunternehmen setzt seit 1963 auf Maschinen von Terex beziehungsweise Schaeff. Hermann Menner leitet das Unternehmen seit 45 Jahren. Sein Sohn Tim, der jüngste Straßenbaumeister Baden-Württembergs, ist gleichberechtigter Partner in der operativen Firmenleitung. Zum vierköpfigen Leitungsteam gehören außerdem Hermann Menners Frau Ute und Tochter Sabine. Menner beschäftigt 25 Mitarbeiter, die mit insgesamt 13 Baggern arbeiten, davon zwölf Terex Maschinen.
Neben acht kompakten 12-t-Mobilbaggern TW110 sind vier Terex Kettenbagger (TC75 und Minis) sowie Terex (Schaeff) Radlader im Einsatz. Für die Terex Mobilbaggerflotte stehen rund 250 Anbaugeräte zur Verfügung, darunter Löffel, Trassierspaten, Reißzähne, Hydraulikhämmer, Rüttelplatten, Heckenschneider und Mulcher.
Die neuen TW110 wurden vom Terex Vertragshändler Kamp & Wöhrer mit Sitz in Gersthofen bei Augsburg geliefert, der die Mobilbagger über einen seiner württembergischen Vertragspartner auslieferte. Kamp & Wöhrer vertreibt Terex Maschinen vorwiegend im bayerischen Schwabenland und im südlichen Baden-Württemberg. Das 1964 gegründete Unternehmen beschäftigt 20 Mitarbeiter und bietet mit vier Dienstfahrzeugen einen ganzjährigen Service. Die Kamp & Wöhrer Baumaschinen GmbH hält eine Mehrheitsbeteiligung an der 2002 gegründeten Firma Allgäuer Baumaschinen mit Sitz in Waltenhofen bei Kempten.
