Herausforderungen bei der Verlegung von Feinsteinzeug
Die Verlegung von Feinsteinzeug-Platten stellt im Garten- und Landschaftsbau besondere Anforderungen an Material und Ausführung. Dies betrifft insbesondere großformatige Platten mit geringer Dicke. Eine optimale Haftung zwischen Verlegemörtel und Plattenunterseite ist hierbei entscheidend. Speziell abgestimmte Haftschlämmen in Kombination mit leistungsstarken Bettungsmörteln tragen zu idealen Ergebnissen bei.
Insbesondere Feinsteinzeug-Platten sind ausgesprochen sensible Belagsmaterialien. Große Flächenabmessungen und verhältnismäßig geringe Dicken stellen hohe Anforderungen an Ausführung und Material. Entscheidend ist die optimale Haftung zwischen Verlegemörtel und der Plattenunterseite: Speziell abgestimmte Haftschlämme in Kombination mit einem leistungsstarken Bettungsmörtel sorgen für ideale Ergebnisse.
Spezielle Fugenmörtel für keramische Beläge
Für Feinsteinzeug wurde der tubag Pflasterfugenmörtel PFK entwickelt. Dieser ist in den Farben Sand, Betongrau, Schiefer und Schwarz erhältlich, um die Optik der Keramik zu ergänzen. Seine feine Körnung ermöglicht schmale Fugen ab zwei Millimetern. Der Mörtel wird vorgemischt und gebrauchsfertig geliefert, was eine einfache Verarbeitung durch Verteilen und Einschlämmen auf der Fläche ermöglicht.
Witterungsbeständige Verarbeitung
Der tubag Pflasterfugenmörtel PFM2 dient der Neuverfugung und Instandsetzung von Pflaster- und Natursteinplatten sowie Klinkerbelägen.
Bei herkömmlichen Mörteln auf Epoxidharzbasis muss die bearbeitete Fläche mindestens 24 Stunden lang abgedeckt und vor Niederschlag geschützt werden, damit keine weißlichen Verfärbungen entstehen. Mit dem PFM2 gehört das der Vergangenheit an.
Dank neuer Rezepturen, die eine hohe Fließfähigkeit und Wasserdurchlässigkeit gewährleisten, kann dieses Produkt auch bei leichtem Niederschlag verarbeitet werden. Der Mörtel kann direkt im gelieferten Gebinde angemischt werden, da die Sandkomponente bereits mit dem Harz vermischt ist.
