Erweiterung des mobilen Arbeitszeiterfassungssystems
Die virtic GmbH hat ihr mobiles Arbeitszeiterfassungs- und Controllingsystem erweitert. Ab sofort können über die virtual time clock auch die Einsatzzeiten von Baumaschinen und Fahrzeugen erfasst werden. Hierfür werden die Geräte mit einem RFID-Chip ausgestattet. Dies ermöglicht die Erfassung sämtlicher Arbeits- und Nutzungsdaten auf Baustellen.
Konventionelle Arbeitszeiterfassungssysteme haben das Problem, dass nur ein Teil der auf der Baustelle anfallenden Daten erfasst und verarbeitet werden kann. Diese Lücke haben wir mit unserer neuen Lösung geschlossen.[cite: 20]
Jedes zu erfassende Gerät wird mit einem RFID-Transponder ausgerüstet. Ein Mitarbeiter führt bei Einsatzbeginn eine Buchung an der Baumaschine aus. Dafür wird ein Handy mit RFID-Lesefunktion benötigt. Bei Annäherung des Telefons an den Chip erkennt das System automatisch die Maschine. Der Mitarbeiter bucht anschließend Arbeitsbeginn, Pausen oder Einsatzende. Die Daten sind über die internetbasierte Nutzeroberfläche Cockpit für die Verwaltung sofort einsehbar und werden der jeweiligen Baustelle oder dem Projekt zugeordnet. Disponenten und Projektleiter erhalten so eine Übersicht über den aktuellen Status eines Projekts.
Früher mussten Unternehmen, die die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter bereits mit mobilen Systemen erfasst haben, die Einsatzzeiten von Maschinen telefonisch durchgeben oder von den Mitarbeitern vor Ort schriftlich festhalten lassen. Diese umständliche Regelung ist nicht mehr notwendig.[cite: 20]
Dies führt zu einer Kosten- und Zeitersparnis für die Bauunternehmen.
Effizienzsteigerung bei Maschinennutzung durch Überwachung
Die Überwachung der Gerätenutzung kann deren Auslastung steigern. Projektleitern können kalkulatorische Kosten für die Maschinennutzung berechnet werden.
Dies hat den Effekt, dass Bauleiter die ihrem Projekt zugebuchten Geräte nur so lange auf der Baustelle haben, wie sie tatsächlich benötigt werden. Die Leerlaufzeiten der Maschinen verringern sich.[cite: 20]
Zudem ist jederzeit einsehbar, bei welchem Projekt eine Maschine eingesetzt wird. Durch diese optimierte Disposition ist eine Effizienzsteigerung möglich.
Das System reduziert das Risiko, dass Baugeräte irgendwo schlichtweg vergessen werden oder verloren gehen.[cite: 20]
Das System ist für Baumaschinen und Geräte aller Art geeignet.
Das System ist leicht zu implementieren und kann an die jeweiligen Kundenbedürfnisse angepasst werden.[cite: 20]
Die RFID-Transponder sind wasser- und schmutzresistent und lassen sich unkompliziert befestigen. Die Chips werden in unterschiedlichen Formen und Größen von der smart-TEC GmbH geliefert. Ein GPS-Sender kann zu Ortungszwecken ebenfalls angebracht werden.
Einfache Integration von Leiharbeitern und externen Mitarbeitern
Mitarbeiter können weiterhin ihre Arbeitszeiten über das Handy erfassen. Diese werden minutengenau dokumentiert, wobei das System automatisch Tarife, Zuschläge oder Auslösen berechnet. Auch Reisekosten und Spesen können erfasst werden. Sämtliche Daten können über die Schnittstellen des Cockpits in jede Unternehmenssoftware exportiert werden. Bei dieser Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) sind keine Investitionen in Hard- und Software erforderlich.
Die RFID-Technologie bietet einen zusätzlichen Mehrwert: Externe Mitarbeiter können zur Arbeitszeiterfassung mit RFID-Marken anstelle eines Handys ausgerüstet werden. Halten die Mitarbeiter die Marke an das Mobiltelefon des Vorarbeiters, werden sie automatisch erkannt und müssen nur noch die Buchung vornehmen.
Diese Variante bietet sich an, wenn innerhalb der Teams eine hohe Personalfluktuation vorherrscht oder Leiharbeiter integriert werden müssen.[cite: 20]
