Nachhaltige Innovation für das Thermalbad-Areal
Die Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach und Baden setzt für die Pflege der Außenanlagen rund um das Thermalbad Bad Zurzach auf einen neuen, vollelektrischen Einachser. Diese Anschaffung markiert einen wichtigen Schritt in der Umstellung des Betriebs von benzinbetriebenen auf akkubetriebene Geräte.
Der neue Geräteträger ist für vielfältige Aufgaben konzipiert und wird künftig für Mulcharbeiten, Mähen, Kehren, Schneeräumung sowie Kurzstreckentransporte eingesetzt. Seine Einsatzfähigkeit erstreckt sich über alle vier Jahreszeiten, wobei der Betrieb über einen Wechsel-Akku erfolgt.
Ein wesentlicher Vorteil des Systems ist der werkzeuglose und schnelle Wechsel der verschiedenen Anbaugeräte. Tamara Schraner, Gruppenleitung Garten und Areal, betont die positiven Auswirkungen auf die Umgebung:
Die Badegäste und Patienten in den Kliniken werden es schätzen, wenn wir ohne Motorenlärm und abgasfrei die Gärten und Plätze des schönen Areals pflegen. Wir erreichen damit für sie und alle Anwohner/Innen noch mehr Qualität im Sinne von Ruhe und sauberer Luft.
Auch für die Mitarbeiter ergeben sich Verbesserungen im Arbeitsalltag. Schraner hebt hervor, dass der neue Einachser in Bezug auf Einfachheit, Sicherheit und multifunktionelle Einsatzmöglichkeiten eine neue Dimension im Maschinenpark darstellt. Die Wahl fiel zudem auf ein regional produziertes Gerät, den Rapid URI, der in Killwangen im Kanton Aargau entwickelt und hergestellt wird.
