Praxisgerechte Knieschutzlösungen für Bau, GaLaBau und Handwerk im Fokus
Auf der Weltleitmesse A+A in Düsseldorf stellte der Knieschonerhersteller Nierhaus ein breites Portfolio rund um den professionellen Knieschutz vor. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Lösungen für Anwenderinnen und Anwender aus dem Garten- und Landschaftsbau sowie weiteren handwerklichen Branchen. Neben eigenen Produkten präsentierte das Unternehmen auch Systeme internationaler Partner, die über Nierhaus vertrieben werden.
Am Stand in Halle 11 konnten Fachbesucher vom 24. bis 27. Oktober unterschiedliche Ansätze für den Schutz der Knie im Arbeitsalltag vergleichen. Dabei wurde deutlich, dass Nierhaus bewusst auf ein erweitertes Sortiment setzt, um möglichst passgenaue Lösungen für verschiedene Einsatzbereiche anzubieten.
Breites Sortiment für unterschiedliche Anforderungen
Zum Angebot gehören neben den Eigenentwicklungen der Marke Wohltat auch Produkte namhafter internationaler Hersteller. Dazu zählen unter anderem Lösungen der niederländischen Unternehmen Ultraknee und Fento. Entscheidend ist dabei weniger die Herkunft als vielmehr die Funktionalität und Qualität der Produkte.
„Uns ist einfach wichtig, dass wir gute Lösungen für Beschäftigte bieten, die ihre Knie bei der Arbeit schützen wollen“
Die Auswahl richtet sich gezielt an Berufsgruppen mit hoher Kniebelastung. Dazu zählen neben Landschaftsgärtnern auch Bodenleger, Fliesenleger und zahlreiche weitere Gewerke, die regelmäßig in kniender Position arbeiten.
Gesundheitliche Vorteile durch professionellen Knieschutz
Der Einsatz geeigneter Persönlicher Schutzausrüstung trägt wesentlich dazu bei, akute und langfristige Schäden zu vermeiden. Moderne Knieschoner sorgen durch ihre Konstruktion für eine gleichmäßige Druckverteilung auf Kniescheibe und Gelenk. Gleichzeitig reduziert die Polsterung punktuelle Belastungen deutlich.
„Sie verhindern damit nicht nur Prellungen, Blutergüsse oder Schürfwunden am Knie, sondern beugen auch chronischen Knieerkrankungen und Verschleißerscheinungen des Kniegelenks vor.“
Eine häufig praktizierte Alternative – das Arbeiten in hockender Haltung – stellt aus arbeitsmedizinischer Sicht keine geeignete Lösung dar. Die dabei entstehende Überdehnung der Bänder kann langfristig zu gesundheitlichen Problemen führen und ersetzt keinen professionellen Knieschutz.
Internationale Resonanz und klare Positionierung
Im Austausch mit Fachbesuchern aus aller Welt zeigte sich ein besonderes Interesse an der Produktionsstrategie des Unternehmens. Nierhaus fertigt seine Produkte ausschließlich in Deutschland und hebt sich damit von vielen internationalen Wettbewerbern ab.
„Dass dank der Auflagefläche und der weichen Einbettung des Knies in Knieschonern von Herstellern wie uns und unseren Partnerunternehmen der Druck auf Kniescheibe und -gelenk gleichmäßig verteilt und gemindert wird, leuchtete den Menschen ein.“
Die Gespräche verdeutlichten zudem, dass der Zusammenhang zwischen ergonomischem Knieschutz und wirtschaftlichen Faktoren zunehmend in den Fokus rückt. Reduzierte Krankheitsausfälle und geringere Risiken langfristiger Arbeitsunfähigkeit spielen dabei eine zentrale Rolle.
Ergänzende Produkte für den Arbeitsalltag
Neben klassischen Knieschonern zeigte Nierhaus weitere Lösungen zur Unterstützung körperlich belastender Tätigkeiten. Dazu gehören:
- Einschubkissen für Arbeitshosen
- Kniekissen für mobile Einsätze
- Knierollis für längere Arbeiten auf festen Untergründen
- Ellenbogenschützer und Rückenstützgurte
Mit diesem erweiterten Portfolio adressiert das Unternehmen gezielt die Anforderungen moderner Baustellen im Gartenbau und Handwerk. Der Fokus liegt dabei konsequent auf ergonomischen Lösungen, die sowohl den Gesundheitsschutz als auch die Effizienz im Arbeitsalltag verbessern.


