Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Acht Monate vor Beginn der FSB 2013 sprechen alle Vorzeichen für einen erfolgreichen Verlauf der Internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen. Schon jetzt haben sich die nationalen und internationalen Branchenplayer für die Veranstaltung angemeldet. Über 80 Prozent der Ausstellungsfläche sind bereits belegt.

Parkour oder lieber doch Bouldern? Anspruchsvolle Bewegungsangebote für draußen (Foto: Messe Köln)

Insgesamt werden vom 22. bis 25. Oktober rund 700 Unternehmen aus über 45 Ländern in Köln erwartet. Die Verlängerung der Laufzeit auf vier Tage hat nicht nur zur Folge, dass die FSB erstmals exakt zeitgleich zur aquanale, der Internationalen Fachmesse für Sauna, Pool, Ambiente, stattfindet. Sie soll insbesondere Entscheidungsträgern aus Kommunen und Vereinen, aber auch den zahlreichen internationalen Besuchern mehr Zeit zum Besuch und zum Informationsaustausch geben. Parallel dazu werden im fachlichen Rahmenprogramm verstärkt aktuelle Branchenthemen behandelt, die für Kommunen und Vereine von besonderem Interesse sind.

"Die frühzeitige Anmeldung des internationalen "Who is Who" aus allen Angebotsbereichen zeigt deutlich, dass die Weiterentwicklung des Messekonzepts den Bedürfnissen des Marktes gerecht wird. Gleichzeitig ist es ein überzeugendes Commitment der beteiligten Branchen zur FSB als weltweit führende Messe für die Bereiche Freiraum, Sport- und Bäderanlagen", so Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH.

Inhaltlich wird die FSB wie gewohnt durch verschiedene Verbandspartner unterstützt. Traditionell veranstaltet die ideelle Trägerin der FSB, die IAKS (Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen e.V.), parallel zur FSB den IAKS Kongress. Schirmherren des 23. IAKS Kongresses sind IPC Präsident Sir Philip Craven und Deutschlands Bundesinnenminister Dr. Hans- Peter Friedrich.

Der IAKS Kongress wird sich in diesem Jahr u.a. mit der nacholympischen Situation der Sportstätten in London befassen, aber auch einen Blick auf die Breitensportinfrastruktur in Großbritannien werfen. Mit Blick auf multifunktionelle Nutzungen, Energieeinsparungen und Klimaschutz werden neue Technologien für den Bau und das Management von Sport- und 2/3 Freizeitanlagen präsentiert. Im Fokus stehen zudem inklusives Design und Barrierefreiheit.

Weitere geplante Kongressthemen sind die Situation in Entwicklungsländern, Sicherheitsaspekte bei Fußballstadien, Rasensysteme für Fußballplätze, bauliche Einrichtungen für Outdoor-Aktivitäten sowie die Gestaltung urbaner Grünräume zur Förderung von Bewegungsaktivitäten.

Zu den Verbandspartnern der FSB im Bereich Sportanlagen zählen die FIFA und der Weltbasketballverband FIBA. In diesem Segment haben sich bereits namhafte Anbieter wie artec, Avalon, BASF Construction Chemicals, Benz, Bertelé, BSW, Bürk Mobatime, Condor Grass, Connor Sports, Cube Sports, Descol, DOSB, Domo Sport Grass, engo, Edel Grass, Erhard Sport, Eurotramp, Junckers, Forbex, Funtec, Gezolan, Greenfields, Hamberger Flooring, Herkulan, Joba Sport, Kraiburg Relastec, Kübler Sport, Lano Sports, Maillith, Nurteks, Manfred Huck, Mapei, Melos, Mondo, Nüssli, Polytan, Porplastic Sportbau, Saltex, SAPCA, Schäper Sportgerätebau, SMG, Sport Transfer, Sport Thieme, Stadionwelt, Stockmeier Urethanes, Strabag, Tiger Turf oder auch Universal Sport angemeldet.
Im Freiraumbereich kooperiert die FSB mit STADT und RAUM für das Segment Freiraum und Landschaftsplanung sowie mit dem Bundesverband für Spielplatzgeräte und Freizeitanlagen-Hersteller (BSFH) für das Segment Spielgeräte und Spielplatzplanung.

Zu den angemeldeten Firmen dieses Bereichs zählen u.a. die Unternehmen Conlastic, Conradi & Kaiser, DSGN Concepts, Eibach, espas, EWA Beckmann, Fritz Müller, Granuflex, Hahn Kunststoffe, Huck Seiltechnik, Kindt, Polyfix, Proludic, Quappen, Saysu, Seilfabrik Ullmann, Sik Holz, SMB Seilspielgeräte Berlin, Tapper & Hollmann und Tiptiptap.

Verbandspartner für das Segment öffentliche Bäderanlagen sind die EWA, die European Waterpark Association, sowie der Bund deutscher Schwimmmeister. Unter den bereits angemeldeten Unternehmen dieses Bereichs befinden sich u.a. Aqua Drolics, Axess AG, Epsan, esm, Gantner Electronic, Handi-Move, Hartwigsen, Hexagone, Hipp, HSB Hinke, ISS, Klarer, Marina 3S, Roigk, Scheidt & Bachmann, Water Vision, Wibit Sports, Wibre, Westerstrand und Wiegand.maelzer.

Das "B" der FSB, der Bereich "Öffentlicher Schwimmbadbau" ist zukünftig in Halle 10.1 zu finden. Damit sind die Schwimmbadbereiche von FSB und aquanale erstmals in den gemeinsamen Hallen 10.1 und 10.2 zusammengefasst und werden klar in unterschiedliche Themenwelten gegliedert. Durch die direkte Anbindung des öffentlichen Schwimmbadbereichs an den privaten Schwimmbad- und Wellnessbereich ergeben sich Synergien, von denen sowohl Ausstellern als auch Besucher profitieren. Neu ist auch das PlanerFORUM Bäderbau, das am 22./23. Oktober stattfindet. Es beschäftigt sich mit dem Thema Bäderarchitektur/Betreibermodelle und richtet sich an Planer, Architekten und Bäderbetreiber, insbesondere aus dem öffentlichen Schwimmbad/Freizeitbadbereich.

 

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