Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Die Auszubildenden, die im Jahr 2016 Ihre Ausbildung zum Gärtner erfolgreich abgeschlossen haben, wurden bei festlichen Zeugnisüberreichungs- und Freisprechungsfeiern in Hessen und Thüringen geehrt.

„Ministerin Keller mit Landschaftsgärtnern bei der zentralen Auszeichnungsfeier in Thüringen“ (Copyright FGL Hessen-Thüringen)

Nach dem frühen Auftakt im August an der Berufsschule Kassel folgten im September Wiesbaden, Frankfurt, Dieburg und Hanau.

Erstmalig fand die Feier für die Region Mittelhessen mit ihren Berufsschulstandorten Fulda, Kirchhain und Gießen an der Bildungsstätte Gartenbau in Grünberg statt.

In Thüringen wurden die Junggärtnerinnen und -gärtner von den Landwirtschaftsämtern in das Berufsleben verabschiedet.

Einer der Höhepunkte der Feiern war die Zentrale Auszeichnungsfeier der Jahrgangsbesten in den grünen Berufen in Thüringen, an der Ministerin Birgit Keller (Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft) und FGL-Präsident Jens Heger teilgenommen haben.

Der Ausbildungsberuf Gärtner mit der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, der Landschaftsgärtner, konnte sich bei den Abschlussprüfungen als mit Abstand stärkste Fachrichtung etablieren: In Hessen haben 173 Auszubildende die Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen, in Thüringen waren es 37.

Bei allen Feiern und Ehrungen beglückwünschten die Vertreter des Fachverbandes Garten- und Landschaftsbau Hessen-Thüringen e.V. die Absolventen und übergaben Präsente.

Für Jens Heger, Präsident des FGL Hessen-Thüringen, ist der möglichst frühe Kontakt zu den „Führungskräften von morgen“ entscheidend: „Es freut mich sehr zu sehen, dass sich die Sparte Garten- und Landschaftsbau als Zugpferd des Ausbildungsberufes Gärtner/-in etabliert hat. Angesichts des heute bereits spürbaren Fachkräftemangels sind die diesjährigen Absolventen für die Zukunft der Unternehmen mit entscheidend. Ich gratuliere daher den neuen Junggärtnerinnen und -gärtnern sehr herzlich und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit in und mit den Unternehmen des GaLaBau.“

 

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