ATLAS reagiert auf globale Herausforderungen mit neuen Präsentationsformaten
Die ATLAS GmbH, Hersteller von Baggern und Ladekränen mit Sitz in Ganderkesee, wird in diesem Jahr nicht an den Fachmessen IAA, Innotrans und bauma teilnehmen. Diese Entscheidung ist eine Reaktion auf die anhaltenden Herausforderungen, die durch die globale Coronasituation und den Krieg in der Ukraine entstanden sind.
Die genannten Ereignisse haben zu spürbaren Problemen in den Lieferketten sowie zu deutlichen Preissteigerungen geführt. Da eine baldige Entspannung dieser schwierigen Marktlage nicht absehbar ist, hat sich die Geschäftsführung von ATLAS dazu entschlossen, durch den Verzicht auf Messebeteiligungen Kosten zu minimieren. Ziel ist es, die finanzielle Belastung für die Kunden zumindest teilweise abzufedern.
Alternative Präsentation: ATLAS-Eventwochen
Um Kunden und Interessenten dennoch die Möglichkeit zu bieten, das Produktportfolio kennenzulernen, veranstaltet ATLAS die sogenannten Eventwochen. Diese bieten eine Plattform, um die breite Palette an ATLAS Baggern und Kranen sowie aktuelle Neuheiten zu entdecken und praktisch zu erproben.
Die Eventwochen starten ab Juni 2022 und finden im ATLAS Democenter in Ganderkesee statt. Dort wird ein Rahmen geboten, um die Maschinen sowohl theoretisch als auch praktisch zu testen. Ein detaillierter Veranstaltungskalender soll in Kürze veröffentlicht werden.
„Wir hoffen und wünschen uns allen, dass die Gesamtsituation alsbald wieder friedlich, normal und kalkulierbar wird. Unter diesen Voraussetzungen sind wir bei der nächsten IAA, Innotrans und bauma auch wieder dabei“, so Brahim Stitou, Geschäftsführer der ATLAS GmbH.
