Spannender Wettkampf auf dem Gelände der Landesgartenschau
Der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e. V. richtet am 25. und 26. April 2024 den 17. Bayern Cup aus. Dieser Berufswettbewerb für den bayerischen Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau) findet auf dem Gelände der kommenden Landesgartenschau in Kirchheim bei München statt.
Drei Wochen vor Beginn der Landesgartenschau stellen acht Zweier-Teams ihr Wissen und handwerkliches Geschick unter Beweis. Die Aufgabe besteht darin, ein landschaftsgärtnerisches Bauwerk nach vorgegebenem Plan zu erstellen. Eine Fachjury beurteilt die Arbeiten an den beiden Wettbewerbstagen.
Das Team mit der höchsten Punktzahl gewinnt die bayerische Meisterschaft, den Bayern Cup 2024, und qualifiziert sich damit für den Landschaftsgärtner-Cup 2024. Dieser bundesweite Wettbewerb wird im September auf der Messe GaLaBau in Nürnberg ausgetragen.
Die teilnehmenden Teams
Die acht Zweier-Teams kommen aus verschiedenen bayerischen Regionen, darunter Ober- und Niederbayern, Ober- und Mittelfranken sowie Schwaben. Folgende Teams nehmen teil:
- Tristan Minervino und Valentin Seidl, Endlich Garten- und Landschaftsbau GmbH (Aying, Lkr. München)
- Bastian Lederer und Jannik Marzell, May Landschaftsbau GmbH & Co. KG (Feldkirchen, Lkr. München)
- Josephine Mayer, Thaler GmbH (Güntersdorf, Lkr. Pfaffenhofen an der Ilm) und Timo Reisch, Rieper Garten & Schwimmteich GmbH (Karlskron, Lkr. Neuburg-Schrobenhausen)
- Kilian Hilgers und David Widl, Widl Garten und Landschaftsbau (Postmünster, Lkr. Rottal-Inn)
- Eva Hoh und Jakob de Hair, John GmbH (Hallstadt, Lkr. Bamberg)
- Lara Klostermeyer und Dominik Schmidt, Biedenbacher Garten- und Landschaftsbau GmbH (Kammerstein, Lkr. Roth)
- Timo Geitner und Paul Schultze, Nordgrün Nürnberg Garten- und Landschaftsbau GmbH (Nürnberg)
- Raffael Christa, Seeger Landschaftsbau GmbH & Co. KG (Seeg, Lkr. Ostallgäu) und Jannik Schießl, Andreas W. Berchtold GmbH (Buchloe, Lkr. Ostallgäu)
Teilnahmeberechtigt waren Auszubildende im Garten- und Landschaftsbau ab dem zweiten Ausbildungsjahr, ohne Altersbeschränkung. Eine weitere Voraussetzung war, dass die Auszubildenden bei einem Fachbetrieb in Ausbildung oder Beschäftigung stehen, der gegenüber dem Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau umlagepflichtig ist. Pro Betrieb durfte maximal ein Team gemeldet werden.
